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Nach dem Blutbad der vergangenen Tage scheinen Kryptowährungen vorsichtig wieder Luft zu holen. Während Anleger gespannt abwarten, was der Markt bereithält, bleibt Matt Hougan, Chief Investment Officer (CIO) des Vermögensverwalters Bitwise, optimistisch. Seiner Ansicht nach steht eine Transformation bevor, die Bitcoin für immer verändern könnte.
Nach Ansicht von Matt Hougan, Chief Investment Officer (CIO) des Vermögensverwalters Bitwise, befindet sich Bitcoin (BTC) in einer entscheidenden Übergangsphase. In einem Blog schreibt er, die Kryptowährung erlebe ihr „IPO-Moment“ – eine Phase, in der sie sich vom experimentellen Nischenprodukt zu einem vollwertigen Anlageinstrument entwickelt.
Ein IPO steht für Initial Public Offering, also einen Börsengang. Der Vergleich mit einem Börsengang ist laut Hougan treffend. Wie bei Technologieunternehmen wie Facebook oder Google, die nach ihrem Debüt an der Börse zunächst eine längere Konsolidierungsphase durchliefen, scheint auch Bitcoin nun durch eine solche Transition zu gehen. Der Kurs bewegt sich seitwärts – trotz starker Zuflüsse in börsengehandelte Fonds (ETFs), zunehmender Unternehmensadoption und wachsender Interesse seitens Staatsfonds.
Der Makro-Investor Jordi Visser, den Hougan in seinem Blog zitierte und als „einen seiner Lieblings-Makrodenker“ bezeichnet, spricht von einer „stillen IPO“. Er betont, dass es eine Weile dauern könne, bis der Markt diesen Übergang vollständig absorbiert, dies aber letztlich die Basis für eine neue Wachstumsphase lege. Laut Hougan ist der Markt inzwischen tief genug, um selbst Verkäufe in Milliardenhöhe ohne große Ausschläge zu verkraften.
Die jüngste Korrektur am Markt deutet Hougan zufolge nicht auf Schwäche hin, sondern auf eine gesunde Verschiebung. Frühe Investoren, die BTC einst für wenige Dollar kauften, nehmen nun Gewinne mit. Gleichzeitig bauen neue, institutionelle Akteure ihre Positionen Schritt für Schritt aus. Dieser Prozess, bei dem risikofreudige Pioniere stabilen Langfristhaltern Platz machen, ist typisch für die Reifung einer Anlageklasse.
Auch gebe es aus Sicht des CIO keinen Grund zur Sorge. Im Gegenteil: „Wer das große Ganze sieht, erkennt dies als Chance, einzusteigen, bevor die nächste Rally startet.“
Der plötzliche Rückgang ist nach Ansicht mancher Experten daher nicht das Ergebnis schlechter Konjunkturnachrichten, sondern technischer Faktoren innerhalb des Kryptomarkts selbst. Die Analysten von The Kobeissi Letter verweisen beispielsweise auf die hohen Hebelpositionen unter Tradern.
Als der Bitcoin-Kurs zu fallen begann, folgte eine Kettenreaktion erzwungener Liquidationen. Allein im Oktober wurden an einem Tag Positionen im Wert von 19 Milliarden US‑Dollar liquidiert. Das löste einen Schneeballeffekt aus, bei dem immer mehr Anleger aus ihren Positionen gedrängt wurden – was die Panik verstärkte und den Crash verschärfte.
Der Einfluss des institutionellen Interesses auf die Rolle von Bitcoin in Anlagedepots ist Hougan zufolge erheblich. Wo früher oft empfohlen wurde, nur ein Prozent eines Portfolios in BTC zuzuweisen, hält er das inzwischen für überholt. „Fünf Prozent oder mehr werden zur neuen Norm“, schreibt er. „Die Risiken sind gesunken, die Volatilität ist niedriger, doch das Aufwärtspotenzial bleibt enorm.“
Hougan prognostizierte vergangenen Monat, dass Bitcoin 2025 1,3 Millionen US‑Dollar wert sein könnte. Diese Einschätzung beruht auf der Annahme, dass BTC zunehmend die Rolle von digitalem Gold übernimmt – eines weltweit akzeptierten und knappen Wertspeichers.
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