Mit der bevorstehenden Bitcoin-Halbierung richten sich alle Augen auf Bitcoin (BTC). Derzeit kämpft der BTC-Kurs mühsam darum, über 60.000 $ zu bleiben, und auch die Altcoins erleiden schwere Verluste. Daher könnte es gut sein, dass sich so mancher Krypto-Investor ein wenig Sorgen macht.

Laut einem Kryptoanalysten verläuft jedoch alles nach Plan, und dies sei genau das, was wir in dieser Phase des Bullenmarktes erwarten sollten.

Kryptoanalyst teilt Erwartungen

Wie bereits erwähnt, kämpft BTC derzeit nach Kräften, um über 60.000 $ zu bleiben. Aber die Erwartungen an eine tiefere Korrektur nehmen langsam zu. Mikybull Crypto, ein bekannter Kryptoanalyst, ist jedoch unbesorgt. Über X sagt er, dass „Bitcoin eine normale Korrektur durchläuft, wie es immer vor der Halbierung der Fall ist“.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Kurs nicht weiter fallen könnte. So sieht er um 57.000 $ eine Menge Liquidität, die ein attraktives Ziel für den Bitcoin-Kurs sein könnte. Kurzfristig ist dies natürlich keine gute Nachricht. Aber langfristig, und mit der Halbierung vor der Tür, sind dies gesunde und verständliche Kursbewegungen.

„Es gibt Stapel von ‚Long-Liquidationen‘ im Gesamtwert von 2,2 Milliarden $ um die 57.000 $. Das große Geld muss diese ausschalten und gleichzeitig für eine Rally nach der Halbierung akkumulieren.“

Keine Sorgen

Der Markt ist derzeit sehr sensibel und volatil. Es wäre also keine Überraschung, wenn wir noch einige aggressive ‚Wicks‘ nach unten sehen würden. Wie tief diese gehen werden, ist die Frage. Aber auch Daten der Krypto-Analyseplattform Coinglass bestätigen, dass 57.000 $ ein Niveau mit viel Liquidität ist. Darunter ist es in Bezug auf Liquidität sehr ruhig. Das nächste interessante Niveau liegt dann um die 50.000 $.

Kurz gesagt: kurzfristig ist der Bitcoin-Kurs noch nicht aus dem Schneider. Aber langfristig brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Zumindest wenn wir dem Kryptoanalysten glauben dürfen.

„Aus makroökonomischer Sicht sieht Bitcoin sehr stark aus. Bitcoin liegt auf Kurs und dies zeigt, dass der Zyklushöhepunkt noch weit entfernt ist.“

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