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Bitcoin hat alles verloren. Seit dem Allzeithoch von fast 112.000 Dollar hat Bitcoin über 8.000 Dollar verloren. Es gelingt also vorerst nicht, einen echten Durchbruch zu erzwingen und einen neuen Bullenmarkt zu beginnen.
Und dafür gibt es einige klare Gründe.
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Bitcoin kann derzeit nicht durchbrechen, weil einfach zu viel Unsicherheit über der Welt liegt. Der Handelskrieg von Donald Trump wird mittlerweile zu einer Art Zirkus.
Zuerst werden extreme Zölle angekündigt, dann setzt er sie für 90 Tage aus, anschließend blockiert ein Richter sie vollständig, und dann gibt es wieder einen höheren Richter, der das Urteil seines Kollegen vorübergehend einfriert.
Und jetzt scheint Trump wieder Streit mit China über Rohstoffe zu haben, was das vorübergehende Abkommen von 90 Tagen ins Wanken bringt. Auch die Beziehung zu Europa ist nicht im besten Zustand.
Betrachte dies einmal aus der Perspektive eines Unternehmers, der Pläne für die kommenden Monate machen will, vielleicht eine Fabrik bauen oder eine ganze Reihe von Menschen einstellen möchte.
Obwohl die US-Wirtschaft noch solide Daten liefert und gesund aussieht, stellt der Zirkus von Trump ein erhebliches Risiko dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass langfristig etwas schiefgeht, ist dadurch größer, und das mögen die Finanzmärkte nicht.
Solange der Handelskrieg wie eine Gewitterwolke über der Welt hängt, wird wahrscheinlich keine langanhaltende Bullenmarkt entstehen. Dies ist einfach nicht das Klima, in dem Anleger all-in gehen. Dafür hängen zu viele Risiken über dem Markt.
Übrigens bin ich derzeit auch nicht extrem bärisch. Die zugrunde liegenden Umstände, wobei ich vor allem auf die Gesundheit der US-Wirtschaft achte, sind nach wie vor günstig.
Günstig bedeutet in diesem Fall: unterstützend für einen möglichen Bullenmarkt.
Und was Bitcoin (und Aktien) betrifft, ist es nicht seltsam, dass Anleger derzeit einige zusätzliche Gewinne realisieren. Seit den Tiefständen Anfang April waren die Steigerungen ziemlich extrem.

Obwohl der Bitcoin-Kurs nach einer kurzen Periode der Gewinnmitnahme wieder steigen könnte und einen neuen Allzeithoch erreichen könnte, scheint mir das nicht sofort das wahrscheinlichste Szenario zu sein.
Anleger werden sich auch bewusst sein, dass derzeit viele Risiken über dem Markt schweben. Nicht nur in Form des Handelskriegs von Trump. Auch die stark gestiegenen langfristigen Zinsen sorgen weltweit für Unsicherheit.

Auf lange Sicht muss die Wirtschaft mit diesen höheren Zinsen zurechtkommen. Eine 30-jährige Rente von fast 5% auf US-Staatsanleihen bedeutet, dass die Hypothekenzinsen in den Vereinigten Staaten bei etwa 7% liegen.
Gleichzeitig steigen dadurch die Zinsen auf Unternehmenskredite und Verbraucherkredite. Das klemmt eine Wirtschaft langfristig ab, wodurch das Risiko eines weniger günstigen Szenarios zunimmt.
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