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Bitcoin (BTC)-Miner MARA Holdings, der zweitgrößte börsennotierte Bitcoin-Inhaber weltweit, plant, seine HODL-Strategie aufzugeben. Der Konzern hat signalisiert, dass er bereit ist, von Zeit zu Zeit einen Teil seines Bitcoin-Bestands auf den Markt zu bringen.
Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Miner zunehmend unter dem schwachen Bitcoin-Kurs leiden. Das mag besorgniserregend klingen, ist aber historisch betrachtet oft ein Zeichen dafür, dass das Schlimmste bereits überstanden ist.
In einer neuen Einreichung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC gibt MARA Holdings an, sich die Möglichkeit offen zu halten, je nach Marktsituation und eigener Investitionsstrategie einen Teil seiner Bitcoins zu verkaufen.
Damit passt das Unternehmen offiziell seine Strategie an. Seit 2025 darf es bereits Bitcoin aus den täglichen Mining-Aktivitäten verkaufen, nun können jedoch auch Bitcoins direkt von der Bilanz veräußert werden.
Daten von Bitcoin Treasuries zeigen, dass sich dort derzeit 53.822 Bitcoins befinden. Beim aktuellen Bitcoin-Kurs entspricht dies einem Wert von fast 3,7 Milliarden Dollar.
Analyst James van Straten schrieb letzte Woche, dass Miner seit drei Monaten kapitulieren, was die zweitlängste Serie überhaupt darstellt. Das bedeutet, dass viele ihre Maschinen ausschalten, da Mining unrentabel ist. Historisch gesehen geschieht dies häufig, wenn der größte Teil des Bärenmarkts bereits vorbei ist.
Die Strategieänderung erfolgt in einer Phase, in der das Unternehmen sich von einem reinen Bitcoin-Miner zu einem „vertikal integrierten digitalen Infrastrukturunternehmen“ entwickelt.
„Im Jahr 2025 bleibt das Bitcoin-Mining die Basis unseres Plattformgeschäfts, aber wir haben unser Engagement in der Energieerzeugung ausgeweitet und investieren in Forschung und Entwicklung, um eine Position in KI und angrenzenden Märkten aufzubauen. So schaffen wir langfristige zusätzliche Einkommensquellen“, heißt es in dem Dokument.
Letzten Monat übernahm MARA eine 64-prozentige Beteiligung an dem Infrastrukturunternehmen Exaion. Zudem wurde ein KI-Rechenzentrum-Deal mit Starwood Property Trust abgeschlossen.
MARA Holdings ist nicht der einzige Akteur. Immer mehr Bitcoin-Miner drängen in die Welt der KI und des High-Performance-Computing, um ihre Einnahmen zu sichern. Das gelingt ihnen, da sie bereits über große Rechenzentren mit leistungsstarken Computern und starken Stromanschlüssen verfügen.
Die gleichen Maschinen, die normalerweise versuchen, einen neuen Transaktionsblock im Bitcoin-Netzwerk zu finden, können auch für das Training von KI-Modellen oder andere komplexe Berechnungen für Unternehmen genutzt werden.
Dies ist derzeit besonders attraktiv, da Bitcoin-Miner aufgrund hoher Energiekosten und eines fallenden Bitcoin-Kurses unter Druck stehen.
Letzten Monat konntest du noch lesen, dass Bitfarms sogar vollständig auf KI umgestiegen ist, eine Entscheidung, die von Investoren mit Begeisterung aufgenommen wurde.
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