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Bitcoin (BTC) tut sich schwer, das positive Momentum zurückzugewinnen, und dafür gibt es laut den Analysten von Glassnode klare Erklärungen:
Solange das der Fall ist und die Volatilität hoch bleibt, erwartet man bei Glassnode, dass der Abwärtsdruck auf den Bitcoin-Kurs anhält. Was Bitcoin braucht, ist neue Nachfrage vom Spotmarkt und die Rückkehr von Ruhe am Markt.
Aktuell notiert der Bitcoin-Kurs bei 109.200 Dollar und damit unter der durchschnittlichen Kostenbasis der zuvor genannten short term holders. Diese liegt nämlich bei 113.100 Dollar.
Fällt Bitcoin weiter und unterschreitet die Marke von 108.600 Dollar nachhaltig, könnte das laut Glassnode einen Rückgang bis auf 97.500 Dollar auslösen. Auf dieser Schwelle von 108.600 Dollar liegt nämlich das 0,85-Quantil des durchschnittlichen Einstandskurses der short term holders.
„Historisch ist es ein Zeichen struktureller Schwäche im Markt, wenn es Bitcoin nicht gelingt, diese Unterstützung zu halten. Meist gingen darauf tiefere Korrekturen bis zum 0,75-Quantil voraus. Das entspräche aktuell einem Kurs von 97.500 Dollar“, so die Warnung von Glassnode.

Dass Bitcoin nun schon zum dritten Mal wichtige Unterstützungen rund um den durchschnittlichen Einstandspreis der short term holders verliert, wertet Glassnode als Zeichen von Erschöpfung. „Aus makroökonomischer Perspektive deutet eine wiederholte Erschöpfung der Nachfrage darauf hin, dass der Markt eine längere Konsolidierungsphase braucht, um Kraft aufzubauen“, so das Fazit.
Gleichzeitig sehen wir Anzeichen von Erschöpfung unter long term holders, Altgedienten, die ihre Bitcoin schon länger halten. Seit dem Marktpeak im Juli 2025 haben sie zunehmend Bitcoin verkauft.
Seitdem stieg der Durchschnitt von 10.000 BTC auf über 22.000 BTC pro Tag. „Derart anhaltende Abgaben verweisen auf Gewinnmitnahmedruck seitens erfahrener Investoren und sind ein wesentlicher Faktor für die aktuelle Marktschwäche“, heißt es bei Glassnode.

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