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Bitcoin (BTC) hat sich nach dem Rückgang zur Wochenmitte auf 75.500 Dollar erholt und notiert inzwischen wieder über 78.000 Dollar. Ein entscheidender Faktor war der US-Senat, der ein hartnäckiges Hindernis bezüglich Stablecoin-Zinsen im Rahmen des Clarity Act beseitigen konnte.
Auch das geopolitische Klima hat sich gewandelt. Am Freitag wurde bekannt, dass Iran über Pakistan einen neuen Waffenstillstandsvorschlag an Washington geschickt hat. Die Reaktion auf dem Energiemarkt folgte prompt: Der Preis für WTI-Öl fiel um fast drei Prozent auf rund 102 Dollar pro Barrel.
An den Aktienmärkten läuft es auffallend gut. Der S&P 500 schloss am Freitag erneut höher und erreichte einen neuen Rekordstand. Damit verzeichnet der Index seit fünf Wochen in Folge Gewinne. Besonders starke Zahlen großer Tech-Unternehmen treiben den Markt nach oben.
Auch der Nasdaq 100 legte zu und erreichte nach einem Anstieg von 0,9 Prozent ein neues Rekordhoch. Apple stach mit einem Plus von 3,2 Prozent hervor aufgrund positiver Prognosen. Oracle legte sogar um 6,5 Prozent zu, nachdem bekannt wurde, dass das Unternehmen an KI-Projekten für das Pentagon beteiligt ist.
Auch aus Washington kamen wichtige Neuigkeiten für die Kryptobranche. Der US-Senat veröffentlichte am Freitag einen lang erwarteten Kompromisstext des Clarity Act, eines Gesetzes, das klare Regelungen für Stablecoins schaffen soll. Damit scheint ein Ende der monatelangen Verhandlungen zwischen Kryptounternehmen und der Bankenlobby in Sicht.
Der Kern des Abkommens besteht darin, dass Herausgeber von Stablecoins keine Zinsen mehr für das Halten von Reserven anbieten dürfen. Gleichzeitig bleiben Belohnungen erlaubt, wenn sie an die tatsächliche Nutzung einer Plattform gekoppelt sind, etwa Anreize für Handel oder Netzwerkbeteiligung.
Coinbase, das eng in die Gespräche eingebunden war, reagierte umgehend positiv. Laut Chefjurist Paul Grewal bleibt es so möglich, Nutzer für echte Aktivitäten auf Kryptoplattformen zu belohnen – genau darum ging es in der Diskussion.
Mit diesem Kompromiss kann das Gesetz nun in die nächste Phase gehen. Der Bankenausschuss des Senats wird den Vorschlag weiter diskutieren und anpassen, bevor er dem gesamten Senat vorgelegt wird. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, haben das US-Finanzministerium und die Aufsichtsbehörde CFTC ein Jahr Zeit, die genauen Regelungen auszuarbeiten.
Dennoch verharrt der Bitcoin-Kurs vorerst in einer engen Spanne. Laut Analysten liegt das vor allem an der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit und weniger an Schwächen innerhalb des Kryptomarkts selbst.
Ohne ein klares Signal der Federal Reserve, eine neue Kapitalzufuhr durch ETFs oder einen Durchbruch im Nahen Osten fehlt die Kraft für einen überzeugenden Anstieg.
Der Fokus richtet sich daher auf die kommenden Tage. Fließt neues Kapital in den Markt, könnte der Bitcoin-Kurs schnell anziehen. Bleibt dies aus, ist eine Phase des Abwartens und seitwärts gerichteter Bewegungen wahrscheinlich.
Der bekannte Analyst Samson Mow ist der Meinung, dass der Markt die Knappheit von Bitcoin unterschätzt, während Unternehmen weiterhin strukturell zukaufen.
Visa hat eine Partnerschaft mit dem Fintech-Unternehmen WeFi begonnen, um Zahlungen mit Stablecoins und sogenanntes On-Chain-Banking zu erproben.
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