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Gestern, am 29. Oktober 2024, war ein historischer Tag für Bitcoin (BTC). Der Bitcoin-Kurs erreichte nämlich sein bisheriges Allzeithoch in Euro. Auch in US-Dollar kam die Kryptowährung gefährlich nah an ein neues Rekordhoch, allerdings braucht es hier noch etwas Geduld, bevor der große Moment erreicht ist.
Gestern war ein ereignisreicher Tag für den Bitcoin-Kurs. Alles begann in der Nacht von Montag auf Dienstag, als Bitcoin mit einem großen Sprung von über 2 % die Marke von €65.000 überschritt. Es war das erste Mal seit fast fünf Monaten, dass diese Grenze wieder durchbrochen wurde.
Am Nachmittag gaben die Bullen dann erneut kräftig Gas. Zu Beginn des Nachmittags schoss der Kurs über $66.000, und kurz bevor der Abend eingeläutet wurde, wurde auch die Marke von $67.000 überschritten.
Damit rückte das Allzeithoch von €67.500 in Reichweite, das im März dieses Jahres erreicht worden war.
Und um etwa 19:45 Uhr war es so weit: Bitcoin brach seinen bisherigen Rekordpreis in Euro. Eine halbe Stunde später wurde sogar ein Kurs von €68.000 erreicht.
Es dauerte insgesamt 229 Tage, bis Bitcoin ein neues Allzeithoch erreichte. Am 13. März hatte er die bisherige Höchstmarke gesetzt.
Kurz nachdem die €68.000 erreicht wurden, fiel der Bitcoin-Preis auf unter €67.000 zurück. Zum Zeitpunkt des Schreibens wechselt Bitcoin um diesen Kurs den Besitzer.
In US-Dollar erreichte Bitcoin gestern etwa $73.600 und war damit nur ein Hauch von seinem Rekordhoch von $73.800 entfernt.
Nicht nur der Bitcoin-Kurs hatte gestern einen außergewöhnlichen Tag. Auch die amerikanischen Bitcoin-Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs) schrieben Geschichte. Die Fonds verzeichneten einen astronomischen Zufluss von 870,1 Millionen Dollar, wie aus den Daten von Farside Investors hervorgeht. Dies markiert den drittgrößten Nettozufluss seit dem Start im Januar dieses Jahres.
Ein besonderer Dank geht an BlackRocks IBIT-Fonds, der einen unglaublichen Zufluss von 642,9 Millionen Dollar verzeichnete. Das Fondsvolumen lag zudem bei beeindruckenden 3,35 Milliarden Dollar, wie man bereits heute Morgen in den Bitcoin-News lesen konnte. „FOMO bestätigt“, schrieb Bloomberg-ETF-Experte Eric Balchunas auf X.
US-amerikanische Bitcoin-Fonds verzeichnen wieder hohe Zuflüsse mit fast einer halben Milliarde Dollar, trotz des Ausbruchs eines Krieges.
Wenn man dem bekannten Autor Robert Kiyosaki Glauben schenken darf, steht Bitcoin kurz vor einem Durchbruch. Derzeit scheint dieser jedoch verzögert.
Bitcoin erlebte einen volatilen Tag. Der Kurs sprang auf 70.000 Dollar, fiel jedoch in der Nacht auf 68.000 Dollar zurück und gab einen Teil des Anstiegs wieder ab.
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Neue Daten zeigen, dass man überraschend wenig XRP benötigt, um weltweit zu den Top-10-Prozent der Wallets zu gehören.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.