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Bitcoin (BTC) startet mit starkem Momentum in die neue Woche. Der Kurs überschritt erstmals seit Ende Januar wieder die 80.000-Dollar-Marke und erreichte schließlich ein lokales Hoch von 80.617 Dollar.
Damit hat Bitcoin ein entscheidendes technisches Niveau zurückerobert. Der Wochenschlusskurs war der höchste seit Januar und erst der zweite oberhalb der 21-Wochen-Trendlinie seit Oktober 2025.
Der niederländische Analyst Michaël van de Poppe sieht durch den Ausbruch über 79.000 Dollar Potenzial für einen Anstieg auf 86.000 bis 88.000 Dollar. Sollte der Markt dort weiterhin Stärke zeigen, sieht er sogar Spielraum für eine Bewegung in Richtung 92.000 bis 95.000 Dollar.
Ein wesentlicher Unterstützungsfaktor sind die Zuflüsse in US-Bitcoin-ETFs. Allein am Freitag flossen 630 Millionen Dollar hinein, was auf steigende institutionelle Nachfrage hindeutet, gerade als Bitcoin wichtige technische Niveaus durchbricht.
Van de Poppe betont, dass die Korrektur auf die Zone um den Bitcoin-Kurs von 60.000 Dollar viele On-Chain-Indikatoren zurückgesetzt hat. Dadurch könnte Bitcoin erneut Aufwärtspotenzial entfalten, ohne dass die übergeordnete Bärenmarktstruktur vollständig verschwindet.
Selbst in einem vorsichtigen Marktszenario könnte Bitcoin seiner Meinung nach bereits in Richtung 92.000 bis 95.000 Dollar steigen.
Unter den Analysten herrscht Uneinigkeit. Auf dem Tageschart sehen einige Händler nach wie vor ein mögliches Bear-Flag-Muster, ein technisches Signal, das nach einer Zwischenrallye eine erneute Abwärtsbewegung andeuten könnte.
Der Trader Crypto Storm betont, dass sich das Bild erst ändert, wenn Bitcoin eindeutig über 80.000 Dollar schließt. Dann würde das bärische Szenario hinfällig und das technische Bild wieder den Bullen zugutekommen.
Andere Trader bleiben skeptisch. BitBull sieht die Bear-Flag fast abgeschlossen und rechnet bei einem Scheitern des Ausbruchs sogar mit einem Rückgang auf 60.000 Dollar.
Demgegenüber stehen Analysten wie Jeff Sun, die glauben, dass Bitcoin die bearishe Struktur bereits durchbrochen hat. Für ihn zeigt die Rückeroberung der 80.000 Dollar, dass Käufer wieder das Ruder übernehmen.
Makroökonomisch bleibt das Umfeld komplex. Der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hält die Inflationsrisiken hoch, vor allem über die Energiepreise. Bei der letzten Fed-Sitzung zeigte sich zudem, dass die Uneinigkeit innerhalb der Notenbank stark zugenommen hat.
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Das ist normalerweise kein ideales Umfeld für risikoreiche Anlagen. Höhere Inflation kann zu höheren Zinsen führen, und höhere Zinsen drücken auf die Bewertungen von Aktien, Tech-Werten und Kryptowährungen.
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