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Der Bitcoin-Kurs steht seit Wochen unter Druck. Nachdem Donald Trump am 10. Oktober einen Zoll von 100 Prozent gegen China angekündigt hatte, kam es zu Liquidationen in Milliardenhöhe – davon hat sich der Markt bis heute nicht erholt. Gleichzeitig trägt die restriktive US-Notenbank nicht zur Entspannung bei.
Ende Oktober senkte die US-Notenbank die Zinsen, äußerte sich auf der anschließenden Pressekonferenz jedoch vorsichtig.
Plötzlich gilt eine weitere Zinssenkung im Dezember nicht mehr als sicher – und darunter leidet Bitcoin deutlich. Vor wenigen Stunden berichtete das Wall Street Journal, dass innerhalb der Notenbank zunehmend über den Zinsentscheid im Dezember diskutiert wird.
Inzwischen sieht der Markt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im Dezember nur noch bei 54,7 Prozent. Vor genau einem Monat lag sie noch über 90 Prozent. Das zeigt einmal mehr, wie launisch die Finanzmärkte sein können.

Die sinkende Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung stärkt derzeit den US-Dollar – und darunter leidet vor allem Bitcoin.
Bitcoin ist ein Finanzvermögenswert, der in hohem Maß auf die Entwicklung der globalen Liquidität reagiert. Vereinfacht gesagt ist das die gesamte Menge an Kapital, die im Finanzsystem für Investitionen bereitsteht.
Nimmt sie zu, reagiert Bitcoin positiv; schrumpft die globale Liquidität, zeigt sich das Gegenteil.
Ein stärkerer US-Dollar setzt die globale Liquidität unter Druck. Der Grund: International stehen viele Kredite in US-Dollar aus.
Steigt deren Wert, wird es für Unternehmen, die ihre Erlöse in anderen Währungen erzielen, schwierig: Sie müssen einen größeren Teil ihrer Gewinne aufwenden, um ihre Schulden zu bedienen oder zu refinanzieren.
In der Regel wirkt ein stärkerer Dollar daher leicht bremsend auf die Weltwirtschaft – und darauf reagiert Bitcoin besonders empfindlich. Auch deshalb tut sich der Bitcoin-Kurs derzeit schwer, nach oben auszubrechen.
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