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In verschiedenen Ländern mit hoher Inflation hat Bitcoin neue Höchststände erreicht. Vom 23. bis 24. Oktober erreichte der Preis von Bitcoin einen Rekordwert, wenn er in den argentinischen Peso, nigerianischen Naira, türkischen Lira, laotischen Kip und das ägyptische Pfund umgerechnet wird.
Dass der Bitcoin-Preis in diesen Ländern einen Allzeithoch erreicht hat, ist auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen: Einerseits stieg der Bitcoin-Preis um 16%, aber ein erheblicher Teil dieses Höhepunkts ist auch der starken Abwertung verschiedener Währungen zuzuschreiben.
Das Internationale Währungsfonds gibt an, dass Venezuela eine jährliche Inflationsrate von beeindruckenden 360% aufweist. Zum Vergleich: Der argentinische Peso und die türkische Lira verzeichnen Inflationsraten von jeweils 122% bzw. 51%.

Krypto-Experten betrachten digitale Vermögenswerte wie Bitcoin schon lange als Schutz gegen extreme Inflation. Nigeria, die Türkei und Argentinien belegen den zweiten, zwölften und fünfzehnten Platz in Bezug auf die weltweite Akzeptanz von Kryptowährungen, laut einem Bericht von Chainalysis im September.
Während die Akzeptanz von Kryptowährungen in Ländern wie Nigeria, der Türkei und Argentinien zunimmt, bleibt das Verhältnis zwischen den Regierungen dieser Länder und der Krypto-Industrie kompliziert:
Diese politischen Unterschiede und Entwicklungen zeigen, wie unterschiedlich die Herangehensweise verschiedener Länder sein kann, selbst wenn die Beliebtheit von Kryptowährungen in ihren Grenzen wächst.
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