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Es ist Bitcoin noch nicht gelungen, ein neues Allzeithoch in US-Dollar zu erreichen. Trotzdem ist Brian Russ von 1971 Capital optimistisch und sieht Chancen für einen Bitcoin-Kurs von 100.000 Dollar.
Laut Russ benötigt Bitcoin einen klaren Katalysator, um einen Kurs von 100.000 Dollar zu erreichen. „Ich würde nicht erwarten, dass es einfach so passiert, weil die Nachfrage größer ist als das Angebot. Das kann geschehen, und wir könnten damit über 70.000 Dollar kommen, aber ich glaube nicht, dass wir einen echten Ausbruch ohne Katalysator erleben werden“, so Russ.
Glücklicherweise steht nächste Woche ein potenzieller Katalysator vor der Tür, nämlich die US-Wahlen.
Über die Wahlen ist Russ jedoch skeptisch, da er denkt, dass das Ergebnis bereits in den Kursen eingepreist ist. Fast jeder rechnet aufgrund der Wettmärkte mit einem Sieg von Donald Trump, sodass Bitcoin möglicherweise bereits handelt, als ob er Präsident wäre.
Für den Moment wartet Russ ab und sucht weiter nach einem möglichen Katalysator. Das könnte beispielsweise auch eine politische Entscheidung nach den Wahlen sein, wobei er möglicherweise auf die Schaffung einer nationalen Bitcoin-Reserve durch die Vereinigten Staaten anspielt.
Laut Russ ist es nur eine Frage der Zeit, bis Vermögensverwalter Bitcoin als Standardbestandteil eines Portfolios aufnehmen.
Sobald die Forschung zu den historischen Ergebnissen von Bitcoin in einem Portfolio allgemeines Wissen wird, erwartet Russ, dass Berater ihre Kunden zumindest von null an dazu bewegen werden.
VanEck war eine der ersten traditionellen Firmen, die dies versuchten. Sie veröffentlichten kurz nach der Einführung der Bitcoin-ETFs einen Bericht, in dem sie Bitcoin und Ethereum in das traditionelle 60/40-Portfolio integrierten.
Es zeigt sich, dass eine Allokation von 2,1 % in Bitcoin und Ethereum bereits für über 2 % zusätzliche Rendite sorgt, zusätzlich zu den rund 9 %, die ein Standardportfolio ohne Krypto erwirtschaftet.
Diese Art von Forschung wird laut Russ immer mehr Investoren dazu drängen, einen kleinen Teil in Richtung Bitcoin zu verlagern.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
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