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Analysten von JPMorgan sagen, dass Bitcoin derzeit „wenig Abwärtsrisiko“ hat, aufgrund der Korrektur, die den Marktkönig auf 25.000 US-Dollar gebracht hat. In einem von Bloomberg gefundenen Forschungsbericht sagt Nikolaos Panigirtzoglou von JPMorgan, dass rechtliche und aufsichtsrechtliche Nachrichten eine Verkaufswelle ausgelöst haben, die immer noch nachhallt.
Panigirtzoglou sagt, dass die Verkaufswelle in ihrer Endphase zu sein scheint, basierend auf dem offenen Interesse an Bitcoin-Futures-Kontrakten an der Chicago Mercantile Exchange (CME). Ein großes offenes Interesse für Futures deutet normalerweise auf einen überhitzten Markt hin, der anfällig für Liquidationen ist.
Ein niedrigeres offenes Interesse kann darauf hinweisen, dass der Großteil des kurzfristigen Verkaufsdrucks vorbei ist.
„Als Folge davon erwarten wir kurzfristig eine begrenzte Abwärtsbewegung bei Bitcoin“, sagt der Analyst von JPMorgan.
Laut den Analysten von JPMorgan wartet der Markt derzeit auf eine Entscheidung über einen Spot Bitcoin ETF von der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC). Dies könnte Anfang 2024 kommen und die Marktdynamik von Bitcoin erheblich beeinflussen.
Darüber hinaus halten die Analysten von JPMorgan auch den Rechtsstreit der SEC gegen Ripple für wichtig für den Bitcoin-Kurs und den Rest des Marktes. Zunächst schien Ripple den Rechtsstreit zu gewinnen, aber inzwischen hat die SEC Berufung gegen das Ergebnis des Falls eingelegt.
Die SEC klagte Ripple Ende 2020 an, XRP als ein nicht registriertes Wertpapier verkauft zu haben. Im letzten Monat erzielte Ripple nur einen teilweisen Sieg gegen die SEC.
Die Berufung der SEC hat eine „neue Runde“ rechtlicher Unsicherheit für die Kryptomärkte ausgelöst und sie anfällig für weitere Entwicklungen gemacht, so die klare Einschätzung der JPMorgan-Analysten zur Situation.
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