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Der Kurs von Bitcoin (BTC) steht erneut unter Druck. Am Freitag fiel die Digitalwährung auf 103.500 Dollar, was zu fast einer Milliarde Dollar an Zwangsliquidationen von Long-Positionen führte. Analysten warnen, dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass der Bullrun vorbei ist.
Laut Händlern steht das Risiko eines weiteren Rückgangs in Richtung 52.000 Dollar im Raum – eine Korrektur von rund 50 Prozent. Wichtig ist dabei, dass Bitcoin unter die 200-Tage-Linie gefallen ist, ein Niveau, das oft als Gradmesser für den langfristigen Trend gilt.
Einige Marktbeobachter sehen Parallelen zu früheren Zyklen. So hat Analyst CryptoBird berechnet, dass das aktuelle Bullrun-Muster zu 99 Prozent abgeschlossen ist. „Wir befinden uns mitten in der statistischen Zone, in der frühere Hochs entstanden sind“, so der Analyst.
Gleichzeitig weist der sogenannte Fear-and-Greed-Index auf extreme Angst unter Anlegern hin. Während Gold neue Rekorde markiert, scheint das Interesse an Bitcoin hingegen abzunehmen. Das verstärkt die Befürchtung, die Digitalwährung könne in eine Abwärtsspirale geraten.
Dennoch meinen einige Analysten, diese Korrektur könne in eine sogenannte ‚Pre-Peak‘-Phase passen. Das würde bedeuten, dass noch ein letzter Anstieg möglich ist, bevor der Markt tatsächlich ein Hoch markiert.
Vorerst überwiegt jedoch die Unsicherheit. Wenn es dem Bitcoin-Kurs nicht gelingt, die Unterstützung um 104.000 Dollar zu verteidigen, könnte der Weg nach unten weiter offen sein. Was meinst du? Kann sich Bitcoin noch erholen, oder ist die Party für die Digitalwährung schon vorbei?
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