Opera, das an der Nasdaq notierte Webbrowser-Unternehmen, möchte künftig nicht mehr in Dollar, sondern in CELO-Tokens für seine Zusammenarbeit mit der Blockchain-Plattform Celo bezahlt werden. Das Unternehmen soll 160 Millionen Tokens erhalten und würde damit zu einem der größten institutionellen Inhaber der Kryptowährung werden.

Von Dollar zu Tokens

Der Vorschlag sieht vor, dass Opera seine bestehende Vereinbarung mit Celo anpasst. Anstelle von festen Quartalszahlungen in Dollar erhält das Unternehmen 160 Millionen CELO-Tokens. Damit verknüpft Opera seine Einnahmen direkt mit dem Erfolg des Celo-Ökosystems. Steigt der Wert von CELO, profitiert Opera. Sinkt er, spürt das Unternehmen dies ebenfalls.

Dies ist eine bewusste Entscheidung für mehr Risiko, aber auch für mehr Potenzial. Der Vorschlag muss noch von der Celo-Community durch eine On-Chain-Abstimmung genehmigt werden.

MiniPay als treibende Kraft

Die Zusammenarbeit zwischen Opera und Celo besteht seit 2021 und konzentriert sich zunehmend auf MiniPay, eine digitale Wallet, die mittlerweile rund 14 Millionen Nutzer hat. Die App zielt auf Zahlungen in aufstrebenden Märkten ab, in denen traditionelle Bankdienstleistungen schwer zugänglich sind.

Im November wurde MiniPay in Lateinamerika mit Bezahlsystemen wie PIX und Mercado Pago verknüpft. Dies ist genau die Art von realer Anwendung, über die viele Krypto-Projekte sprechen, aber nur wenige tatsächlich umsetzen. Mit 14 Millionen Nutzern gehört MiniPay zu den größten Krypto-Wallets in aufstrebenden Märkten.

Tech-Unternehmen setzen zunehmend auf Tokens

Opera folgt einem breiteren Trend. Immer mehr Technologieunternehmen entscheiden sich dafür, Tokens der Netzwerke zu halten, auf denen sie aktiv sind. ConsenSys, das Unternehmen hinter MetaMask, hat direkten Zugang zu Ethereum (ETH). Blockstream besitzt Bitcoin (BTC). Durch die Annahme von Zahlungen in Tokens setzt Opera diese Logik fort: Wenn man an das Ökosystem glaubt, auf dem man aufbaut, möchte man auch finanziell daran beteiligt sein.

Starke Zahlen stützen die Strategie

Die Entscheidung entspringt nicht einer Schwäche. Opera meldete im vierten Quartal einen Umsatz von 177,2 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 22 % im Jahresvergleich entspricht. Der Jahresumsatz betrug 614,8 Millionen US-Dollar mit einem bereinigten Gewinn von 142,5 Millionen US-Dollar. Zudem kündigte das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 300 Millionen US-Dollar an.

Die Aktie stieg im vergangenen Monat um mehr als 21 % auf etwa 15 US-Dollar, was einer Marktkapitalisierung von etwa 1,3 Milliarden US-Dollar entspricht. Opera kann sich also den Schritt in CELO-Tokens aus einer finanziell gesunden Lage heraus leisten.

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