Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Gold hat eine ausgesprochen starke Woche hinter sich. Der Goldpreis stieg um knapp 10 Prozent auf den höchsten Stand seit dem 5. Juni und rückt damit näher an eine wichtige Widerstandszone heran. Was steckt hinter dem Anstieg, und wie könnte nach Einschätzung von Newsbit-Technikanalyst Erik Juffermans der nächste Schritt aussehen?
Nach wochenlangen Rückgängen zog der Goldpreis in der vergangenen Woche wieder kräftig an. Getragen wurde die Bewegung vor allem von niedrigeren Ölpreisen und damit von nachlassenden Sorgen über Inflation und weitere Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten.
Sinkt der Ölpreis, verringert sich die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die Federal Reserve. Das kommt Gold zugute, weil das Edelmetall selbst keine Zinsen abwirft. Gleichzeitig blieb die strukturelle Nachfrage robust, unter anderem von Zentralbanken und aus China, wo die Notenbank ihre Goldreserven erneut aufstockte.
Kommen wir zum Kursbild, zunächst zum Wochenchart. Die horizontale Unterstützung bei rund 4.000 Dollar hielt mehrere Wochen, in der vergangenen Woche folgten eine kräftige Gegenbewegung und der Ausbruch über die Abwärtstrendlinie.

In einer früheren Analyse hatte Juffermans bereits die Widerstandszone um 4.500 Dollar genannt – die violette Zone im oben stehenden Chart. Mit dem Anstieg der vergangenen Woche und der Fortsetzung der Aufwärtsbewegung gestern und heute wurde diese Zone erreicht. Es ist möglich, dass der Goldpreis noch etwas weiter in diese Zone hineinläuft.
Ein schneller Durchbruch ist aus seiner Sicht jedoch unwahrscheinlich. In den kommenden Wochen könnte der Kurs zunächst etwas Tempo herausnehmen. Der Tageschart zeigt die aktuelle Lage klarer.

Ein Ausbruch über die violette Widerstandszone und eine anschließende Konsolidierung oberhalb davon könnten der Rally neuen Schwung geben. Das kann allerdings Wochen dauern; eine rasche Fortsetzung der Rally ist nicht ausgemacht.
Der Analyst bewertet die Lage damit von Marke zu Marke, ohne den Entwicklungen vorzugreifen. Der Goldpreis hängt zudem stark von externen Faktoren ab. Dazu zählen Makroökonomie, Geopolitik und vor allem die Geldpolitik der Zentralbanken weltweit.
Die Unterstützungsniveaus auf der Unterseite sind klar definiert. Eine Garantie, dass der Goldpreis diese Marken noch einmal erreicht, gibt es jedoch nicht. In den kommenden Wochen dürfte sich zeigen, ob die aktuelle Rally lediglich eine Erholungsrally ist oder der mögliche Beginn einer neuen Hausse in Richtung Rekordstände.

Ein Ausbruch über 4.500 Dollar im Wochenchart wäre ein erstes Signal, dass der Goldpreis tatsächlich auf dem Weg zu neuen Höchstständen ist. Bis dahin bleibt Juffermans vorsichtig.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Trump beansprucht die Kontrolle über die Straße von Hormus, doch Tanker bleiben aus. Zwischen einer Einigung und wieder fahrenden Schiffen liegen drei Hürden.
Der Ölpreis gerät plötzlich deutlich unter Druck. Friedenssignale aus Pakistan stützen die Märkte, doch die Unsicherheit bleibt hoch.
Trump stellt neue Forderungen an den Iran und schmälert damit die Aussicht auf eine schnelle Einigung über die Straße von Hormus, während die Ölpreise weiter steigen.
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?