Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Eine große Ölraffinerie in Moskau ist am Sonntag bei dem bislang größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland in diesem Jahr getroffen worden. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden in der Nacht 1.110 Drohnen über verschiedenen Landesteilen sowie über der von Russland annektierten Krim abgefangen.
Der Angriff fällt in eine heikle Phase. In Russland läuft am Sonntag der letzte Tag der Parlamentswahlen, während die Ukraine ihre Angriffe auf russische Energieinfrastruktur offenbar weiter ausweitet.
Eines der getroffenen Ziele war die Moskauer Ölraffinerie, rund 25 Kilometer vom Kreml entfernt. Die Anlage kann täglich etwa 245.000 Barrel Öl verarbeiten und ist damit ein wichtiger Treibstofflieferant für die russische Hauptstadt und die umliegende Region.
Bürgermeister Sergej Sobjanin bestätigte, dass mehrere Drohnen das Gelände der Moskauer Ölraffinerie getroffen haben. Dabei sei eine Anlage beschädigt worden. Verletzte habe es nicht gegeben, Einsatzkräfte seien vor Ort gewesen.
Die Raffinerie liegt rund 25 Kilometer vom Kreml entfernt und gehört dem Ölkonzern Gazprom Neft. Dort können täglich etwa 245.000 Barrel Öl verarbeitet werden. Damit spielt die Raffinerie eine wichtige Rolle für die Treibstoffversorgung Moskaus und der umliegenden Region.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Anlage getroffen wird. Bereits im Juni wurde die Raffinerie bei einem großangelegten Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt beschädigt. Der Angriff trug damals zu Problemen bei der Treibstoffversorgung in Russland bei.
Der Angriff beschränkte sich nicht auf Moskau. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden in der Nacht 1.110 ukrainische Drohnen über 19 russischen Regionen und der von Russland annektierten Krim abgeschossen. Moskau spricht damit vom größten Drohnenangriff auf Russland in diesem Jahr.
Auch die russische Hauptstadt war ein wichtiges Ziel. Bürgermeister Sergej Sobjanin sagte, 152 Drohnen seien in Richtung Moskau geflogen. Die meisten seien von der Luftabwehr abgefangen worden, einige Drohnen hätten jedoch Ziele erreicht. Unter anderem wurde die Ölraffinerie beschädigt.
Der Drohnenangriff ereignete sich am dritten und letzten Tag der russischen Parlamentswahlen. Es sind die ersten Parlamentswahlen seit Beginn der großangelegten russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022.
Sobjanin erklärte, der Angriff habe die Wahlen stören sollen. Das ist die Darstellung der russischen Behörden und wurde nicht unabhängig bestätigt.
Der Angriff fügt sich zugleich in eine breitere ukrainische Strategie ein, russische Ölanlagen und logistische Infrastruktur weit hinter der Front zu treffen. Kiew versucht damit, die Einnahmen und die Treibstoffversorgung unter Druck zu setzen, die Russlands Kriegsapparat stützen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Nach der ersten US-Zinserhöhung seit drei Jahren zeigen PMI-Daten und Reden von Fed-Vertretern in dieser Woche, ob noch 2024 ein weiterer Schritt folgt.
Die USA und China kommen in Gesprächen über KI und Handel voran, kurz vor dem wichtigen Treffen zwischen Trump und Xi.
Katar fordert die Golfstaaten auf, gemeinsam auf Frieden zwischen den USA und Iran hinzuwirken, während neue Angriffe die Spannungen in der Region verschärfen.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.
Der XRP-Kurs hat eine wichtige Widerstandsmarke überwunden. Eine entscheidende Abstimmung über den CLARITY Act könnte morgen für neuen Auftrieb sorgen.