Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die insolvente Kryptobörse FTX setzt ihre Insolvenzabwicklung mit einer weiteren Auszahlungsrunde fort. Am 31. Juli überweist der FTX Recovery Trust rund 900 Millionen Dollar an ehemalige Kunden, die nach dem genehmigten Sanierungsplan Anspruch auf eine Entschädigung haben.
Damit steigt die bislang ausgezahlte Summe auf etwa 10 Milliarden Dollar. Zugleich beschäftigen die juristischen Folgen des größten Zusammenbruchs in der Geschichte der Kryptobranche den Sektor weiterhin.
Die neue Auszahlung ist die fünfte seit der Insolvenz von FTX Ende 2022. Gläubiger der Kategorien „Convenience Claims“ und „Non Convenience Claims“ erhalten ihr Geld innerhalb von ein bis drei Werktagen nach dem 31. Juli. Abgewickelt werden die Zahlungen über BitGo, Kraken und Payoneer.
Nutzer mit einer anerkannten Forderung von weniger als 50.000 Dollar erhalten dem Sanierungsplan zufolge 120 Prozent ihrer ursprünglichen Forderung. Bei höheren Forderungen liegt die Quote zwischen 103 und 105 Prozent.
Im März hatte der FTX Recovery Trust bereits 2,2 Milliarden Dollar ausgezahlt. Mit der anstehenden Runde steigt die an ehemalige Kunden zurückgezahlte Summe auf rund 10 Milliarden Dollar.
Der Zusammenbruch von FTX im November 2022 löste eine Schockwelle in der Kryptobranche aus. Nachdem bekannt geworden war, dass Kundengelder in Milliardenhöhe zweckentfremdet worden waren, gerieten mehrere Kryptounternehmen in finanzielle Schwierigkeiten, während das Vertrauen in den Markt binnen kurzer Zeit stark litt.
Auch wenn die Rückzahlungen stetig vorankommen, sind die juristischen Verfahren rund um FTX noch längst nicht abgeschlossen. Die Kanzlei Fenwick & West, die FTX vor der Insolvenz rechtlich beraten hatte, erzielte im Mai in einer Sammelklage ehemaliger Nutzer einen Vergleich über 54 Millionen Dollar. Kurz zuvor war die Kanzlei von einer Gruppe aus zwanzig Geschädigten noch auf 525 Millionen Dollar verklagt worden.
Auch der frühere FTX-Chef Sam Bankman-Fried ist weiter in Gerichtsverfahren verwickelt. Er wurde 2024 wegen Betrugs und der Veruntreuung von Kundengeldern zu 25 Jahren Haft verurteilt. Im vergangenen Monat wies ein Bundesgericht seine Berufung zurück, womit das Urteil Bestand hat.
Trotz dieser Entscheidung hat Bankman-Fried bei Donald Trump ein Gesuch um Begnadigung durch den Präsidenten eingereicht. Trump hatte zuvor erklärt, keine Pläne für eine Begnadigung zu haben.
Der US-Senat verabschiedete in dieser Woche zudem einstimmig eine Resolution, in der er sich gegen eine mögliche Begnadigung Bankman-Frieds ausspricht. Rechtlich bindend ist eine solche Resolution nicht. Sie zeigt jedoch, dass es in Washington kaum politische Unterstützung für eine Begnadigung des früheren FTX-Chefs gibt.
Die Debatte über Begnadigungen durch den Präsidenten beschränkt sich allerdings nicht auf Bankman-Fried. Auch ein mögliches Gnadengesuch des früheren Binance-Chefs Changpeng Zhao hatte zuvor politische Kritik ausgelöst. Hintergrund war eine Investition von 2 Milliarden Dollar durch eine Investmentgesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Binance über einen Stablecoin von World Liberty Financial, einem Unternehmen mit Verbindungen zur Familie Trump.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Binance in der Kritik: Ein iranisches Netzwerk transferierte Millionen über die Kryptobörse. Trotz Warnungen griff Binance erst deutlich später ein, wie interne Unterlagen zeigen.
Robinhood nimmt erstmals Bitcoin in die eigene Bilanz auf und investiert dafür Millionen. Zuvor hatte das Unternehmen diesen Schritt noch infrage gestellt.
Die Kryptobörse OKX erhält frisches Kapital von Ripple, Standard Chartered und QRT. Die Bewertung bleibt bei 25 Milliarden Dollar.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.