Deutsche Bank, die größte Bank Deutschlands, arbeitet an einem eigenen Krypto-Verwahrungsdienst. Laut Bloomberg soll der Dienst 2026 live gehen. Damit schließt sich die Bank einer wachsenden Gruppe traditioneller Finanzinstitutionen an, die Schritte in Richtung digitaler Vermögenswerte unternehmen.
Deutsche Bank taucht tiefer in Krypto ein
2026 bringt die Deutsche Bank einen eigenen Krypto-Verwahrungsdienst heraus. Das Projekt läuft bereits seit 2022, nimmt aber jetzt wirklich Gestalt an. Dies ist auf das erneuerte Interesse vieler Finanzinstitutionen an dem Potenzial von Krypto zurückzuführen. Zudem ermöglichen Kooperationen mit zwei bekannten Akteuren, Bitpanda und Taurus. Speziell arbeitet die Deutsche Bank mit Bitpanda Technology Solutions zusammen, einem Unternehmen, das sich auf Krypto-Infrastruktur spezialisiert. Es ist ein Zweig der beliebten Handelsplattform Bitpanda, die sich, statt auf Privatanleger, auf Unternehmen fokussiert.
Aber dabei bleibt es nicht. Die Deutsche Bank erkundet auch die Möglichkeiten rund um Stablecoins und tokenisierte Einlagen. Letztere sind gewöhnliche Bankeinlagen, jedoch in digitaler Form auf einer Blockchain. Dadurch könnten Sie potenziell schneller und einfacher mit Ihren Euros oder Dollars Transaktionen durchführen. Übrigens ist die Deutsche Bank hierbei nicht die Erste. Auch der Bankgigant JPMorgan ist dabei. Die amerikanische Bank kündigte noch letzten Monat seine eigene JPMD-Münze an, die dasselbe machen wird.
Klare Regelungen
Warum Finanzinstitutionen nun zunehmend Interesse zeigen, ist kein Zufall. Es hat alles mit der klaren Gesetzgebung sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten zu tun. Der EU dürfen wir durchaus auf die Schulter klopfen. Wir sind nämlich weltweit führend dank unseres Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Gesetzes. Dieses Gesetz ist seit Juni letzten Jahres in Kraft und legt klare Regeln für Krypto-Unternehmen fest.
Einerseits schützt MiCA Verbraucher vor Missbrauch und Betrug im Kryptomarkt. So müssen beispielsweise Stablecoin-Herausgeber strengen Anforderungen bezüglich ihrer Deckung nachkommen. Andererseits fördert das Gesetz Innovation, indem es rechtliche Klarheit für Unternehmen in der Krypto-Industrie bietet.
In den USA läuft derzeit der Genehmigungsprozess des GENIUS Act. Das Gesetzesvorhaben muss noch vom Senat genehmigt werden. Zielsetzungsmäßig ist es vergleichbar mit MiCA, obwohl MiCA einen viel umfassenderen regulatorischen Rahmen bildet. Der GENIUS Act konzentriert sich primär auf Stablecoins und digitale Zahlungen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Kalifornien will politische Memecoins per Gesetz verbieten
Kalifornien will politische Memecoins mit einem neuen Gesetz strenger regulieren, während der TRUMP-Token und Trumps Krypto-Interessen erneut für Diskussionen sorgen.
Blockchain-Analysen liefern 14.300 Hinweise zu Kindesmissbrauch
Chainalysis hat weltweit 7.700 verdächtige Accounts identifiziert und Strafverfolgern Tausende Ermittlungsansätze geliefert – auf Basis detaillierter Analysen von Blockchain-Transaktionen und digitalen Geldströmen.
SEC verklagt 38 Akteure wegen Anlegerirreführung
Die SEC verklagt 38 Akteure, die offizielle Dokumente missbraucht haben sollen, um Anleger zu täuschen und Seriosität vorzutäuschen.
Meist gelesen
Google Gemini prognostiziert XRP-Kurs für den 1. September 2026
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Elon Musks Grok nennt XRP-Kursziel für den 1. September
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Ethereum, XRP und Solana fallen nach Höchstständen seit Januar – morgen wird entscheidend
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.
