Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
JPMorgan blickt wieder optimistischer auf den US-Aktienmarkt. Die Bank hebt ihr Kursziel für den S&P 500 zum zweiten Mal binnen zwei Monaten an. Nach Einschätzung der Strategen zeigen die massiven Investitionen großer Technologiekonzerne in künstliche Intelligenz zunehmend messbare Erträge.
JPMorgan erwartet, dass der S&P 500 auf 8.000 Punkte steigen kann. Gegenüber dem Schlussstand vom Freitag entspricht das noch einem Aufwärtspotenzial von rund drei Prozent. Im Juni hatte die Bank ihre Prognose bereits von 7.600 auf 7.800 Punkte angehoben.
Hauptgrund für das höhere Kursziel sind die starken Unternehmensergebnisse für das zweite Quartal. JPMorgan sieht immer mehr Hinweise darauf, dass die Milliardeninvestitionen großer Technologiekonzerne in KI tatsächlich zusätzliche Umsätze bringen.
Die Analysten verweisen dabei vor allem auf Alphabet, Amazon und Microsoft. Diese Unternehmen investieren enorme Summen in Rechenzentren, Chips und andere Infrastruktur, die für die Entwicklung und Bereitstellung von KI-Diensten nötig ist.
Gleichzeitig wachsen ihre Cloud-Umsätze, und die Auftragsbücher füllen sich weiter. Das ist entscheidend, weil Anleger seit Längerem infrage stellen, ob die hohen KI-Ausgaben am Ende ausreichend Rendite abwerfen.
JPMorgan zufolge nimmt diese Unsicherheit nun ab. Wenn bestehende Aufträge tatsächlich in Umsatz umgewandelt werden, dürfte das Wachstum der Cloud-Dienste robust bleiben. Damit sieht die Bank immer mehr Belege dafür, dass die höheren Investitionen in KI gerechtfertigt sind.
Die Summen, die US-Unternehmen für KI ausgeben, sind inzwischen enorm. JPMorgan erwartet, dass die Unternehmen aus dem S&P 500 in diesem Jahr zusammen rund 1,5 Billionen Dollar investieren.
Mehr als die Hälfte davon dürfte nach Einschätzung der Strategen mit künstlicher Intelligenz zusammenhängen. Dieser Anteil könnte in den kommenden Jahren weiter steigen.
Gerade diese enormen Beträge hatten an der Wall Street zuvor Zweifel ausgelöst. Anleger wollten nicht nur hören, dass KI die Zukunft ist, sondern auch sehen, dass Unternehmen mit ihren Investitionen tatsächlich Geld verdienen.
Die jüngsten Quartalszahlen scheinen diese Sorgen teilweise zu zerstreuen. Die Nachfrage nach Cloud-Kapazitäten bleibt hoch, und große Technologiekonzerne verfügen weiterhin über umfangreiche Auftragsbestände.
Nicht nur KI stärkt das Vertrauen von JPMorgan. US-Unternehmen haben insgesamt ein außergewöhnlich starkes Quartal hinter sich.
Die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 stiegen um 32 Prozent. Das zählt zu den stärksten jemals gemessenen Gewinnzuwächsen. Der Index konnte dadurch erneut Rekordstände erreichen.
JPMorgan steht mit seiner optimistischen Einschätzung zudem nicht allein da. Auch Strategen von Citigroup, Deutscher Bank und Goldman Sachs zählen in diesem Jahr zu den positiveren Stimmen für US-Aktien.
Im Schnitt erwarten zwanzig von Bloomberg befragte Strategen, dass der S&P 500 zum Jahresende bei rund 7.845 Punkten steht. JPMorgan liegt mit seinem neuen Kursziel von 8.000 Punkten etwas darüber.
Volkswagen senkt erneut seine Prognose. Probleme in China, hohe Kosten und Abschreibungen in Milliardenhöhe verschärfen die Krise.
Nach der ersten US-Zinserhöhung seit drei Jahren zeigen PMI-Daten und Reden von Fed-Vertretern in dieser Woche, ob noch 2024 ein weiterer Schritt folgt.
Nvidia-Chef Jensen Huang sieht KI in einer neuen Phase: Die Nutzung steigt, und Unternehmen verdienen damit zunehmend Geld.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.
Der XRP-Kurs hat eine wichtige Widerstandsmarke überwunden. Eine entscheidende Abstimmung über den CLARITY Act könnte morgen für neuen Auftrieb sorgen.