Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die russische Regierung experimentiert schon länger mit Krypto und folgt dabei den Vereinigten Staaten, wo unter Trump eine pro-Krypto Politik betrieben wird. Russland versucht jedoch jetzt, einen großen Aufholprozess zu starten, mit einer neuen Regelung, die den digitalen Rubel bald verpflichtend macht.
Ab September 2026 werden große Banken und Einzelhandelsunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 120 Millionen Rubel verpflichtet, den digitalen Rubel zu akzeptieren. Die Einführung erfolgt in Phasen: 2027 folgen kleinere Unternehmen und Universalbanken. Bis 2028 soll die gesamte Wirtschaft umgestellt sein. Nur die allerkleinsten Unternehmen, mit einem Jahresumsatz unter 5 Millionen Rubel (ungefähr 55.000 Dollar), sind ausgenommen.
Die russische Zentralbank behält die vollständige Kontrolle über das System. Zahlungen mit dem digitalen Rubel erfolgen über standardisierte QR-Codes, die an das nationale Zahlungssystem NSPK gekoppelt sind. Dies ist das inländische Netzwerk, das seit 2014 als Alternative zu Visa und Mastercard besteht. Der digitale Rubel ist tatsächlich eine Erweiterung dieses Systems.
Was einst als Experiment begann, wird jetzt zur harten Realität. Die ursprüngliche Einführung war für 2025 geplant, wurde jedoch aufgrund technischer Komplikationen und politischer Sensibilitäten verschoben. Vor allem im Bereich der Privatsphäre gibt es noch viel Diskussion.
Die Sorgen um die Privatsphäre sind nicht unbegründet. Der digitale Rubel kann zwar Effizienz bringen, wichtiger ist jedoch, dass er Putin vollständige Kontrolle über inländische Finanztransaktionen gibt. Gleichzeitig verringert es die Abhängigkeit von ausländischen Systemen und damit den Einfluss des Westens.
Ironischerweise steht der digitale Rubel im direkten Gegensatz zu Bitcoin (BTC), der gerade entworfen wurde, um finanzielle Macht von zentralen Stellen wegzunehmen. Bitcoin ist transparent und on-chain nachvollziehbar, was Vertrauen schafft. Russland verwendet nun ähnliche Technologie, aber um jede Transaktion nachverfolgen und Kontrolle zentralisieren zu können. So wird durchsetzbar, dass Unternehmen den Rubel weiterhin verwenden, statt Dollar oder Euro.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Die CFTC arbeitet an eigenen Kryptoregeln, nachdem der CLARITY Act ins Stocken geraten ist. Zugleich erhalten bestimmte Anbieter von Kryptosoftware mehr Spielraum.
Binance stand offenbar kurz vor einer europäischen MiCA-Lizenz, zog den Antrag jedoch zurück, nachdem sich EZB-Präsidentin Christine Lagarde dagegen ausgesprochen hatte.
Die US-Börsenaufsicht lässt den Handel mit digitalen Aktien zu – und sorgt damit heute für kräftige Kursgewinne. Das müssen Anleger wissen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.