Der amerikanische Investmentriese Guggenheim erweitert sein digitales Angebot an Schuldverschreibungen durch eine neue Zusammenarbeit mit Ripple, dem Unternehmen hinter XRP. Durch diese Zusammenarbeit wird eine durch US-Staatsanleihen gedeckte Anlage bald auf dem XRP Ledger verfügbar sein.
Guggenheim entscheidet sich für Blockchain
Es handelt sich um eine Investition mit festem Zinssatz, angeboten von Guggenheim Treasury Services, einer Tochtergesellschaft des Konzerns. Laut Bloomberg investiert Ripple 10 Millionen Dollar in das Produkt, das eine Laufzeit von bis zu 397 Tagen haben kann. Ripple möchte damit das Potenzial der Tokenisierung weiter erschließen, bei der traditionelle Finanzprodukte auf der Blockchain handelbar gemacht werden.
Die Zusammenarbeit mit Ripple ist nicht Guggenheims erster Schritt in die Welt der Krypto. Guggenheim gab im September letzten Jahres bereits ein digitales Investitionsprodukt von 20 Millionen Dollar auf Ethereum (ETH) heraus. Dieser Schritt wird nun also durch eine breitere Einführung auf einer anderen Blockchain-Plattform gefolgt.
Die Bewegung passt in einen breiteren Trend. Große Finanzinstitutionen wie BlackRock, Franklin Templeton und Fidelity bringen immer mehr traditionelle Produkte, wie Geldmarktfonds, auf die Blockchain. Laut Daten von RWA.xyz repräsentieren tokenisierte Treasuries mittlerweile mehr als 7 Milliarden Dollar an Wert.
Blockchain macht Märkte effizienter
Auch Kryptounternehmen sind voll dabei. Das deutsche Unternehmen Midas startete kürzlich eine digitale Version einer US-Staatsanleihe im Netzwerk von Algorand (ALGO). Eine solche ‘digitale Treasury’ ist eine bestehende Anleihe, die als Token auf der Blockchain gehandelt wird.
Besonders an dem Produkt von Midas ist, dass keine Mindesteinlage erforderlich ist. Dadurch wird es auch für kleinere Anleger erreichbar. Das unterscheidet sich beispielsweise von BlackRock’s BUIDL-Fonds, bei dem eine Mindestinvestition von 5 Millionen Dollar erforderlich ist.
Analysten sehen in dieser Entwicklung mehr als einen vorübergehenden Trend. Indem Produkte wie die von Guggenheim über die Blockchain zugänglich gemacht werden, werden Märkte effizienter und die Schwelle für die Teilnahme wird niedriger. Große Namen sowohl aus der Finanzwelt als auch aus dem Kryptosektor scheinen sich immer deutlicher in diese Richtung zu orientieren.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
XRP-Kurs fällt trotz neuer Ripple-Partnerschaft unter 1 Dollar
XRP fällt unter die Marke von 1 Dollar, während Ripple mit der Jeonbuk Bank eine neue Kooperation für schnellere grenzüberschreitende Zahlungen vereinbart.
XRP fällt erneut unter 1 Dollar – Newsbit-Analyst sieht entscheidende Woche
Der XRP-Kurs fällt wieder unter 1 Dollar. Ein Newsbit-Analyst rechnet mit einem stärkeren Rückgang, sollte die Marke in dieser Woche nicht verteidigt werden.
Peter Brandt attackiert XRP: „Wen interessiert XRP überhaupt noch?“
Peter Brandt geht erneut hart mit XRP ins Gericht und sagt, er würde 500.000 Token sofort in Bitcoin tauschen.
Meist gelesen
Ehemaliger ASML-Forscher bringt China bei entscheidender EUV-Lichtquelle voran
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
So viel XRP braucht man für einen Platz unter den größten Haltern
Die aktualisierte XRP Rich List zeigt, wie die Coins verteilt sind und wie viel XRP die größten Konten derzeit halten.
Gefallenes KI-Wunderkind investiert 400 Millionen Dollar in ASML-Rivalen
Der ASML-Rivale Source Foundry erhielt in dieser Woche 400 Millionen Dollar von einem 24-Jährigen, der mit seinem Fonds gerade zwei Drittel verloren hat.
