Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Polygon hat mehrere Sicherheitslücken in seinem Netzwerk geschlossen, die bei einer Ausnutzung erhebliche Probleme hätten verursachen können. Angreifer hätten Validatoren überlasten, die Verarbeitung neuer Blöcke verzögern und Rechner im Netzwerk zum Absturz bringen können.
Polygon hielt die Schwachstellen bewusst geheim, bis die erforderlichen Updates eingespielt waren. Nach Angaben des Kryptoprojekts gibt es keine Hinweise darauf, dass Angreifer die Lücken tatsächlich ausgenutzt haben.
Das gravierendste Problem betraf Heimdall, einen wichtigen Bestandteil von Polygon. Ein Angreifer hätte eine speziell präparierte Transaktion senden können, durch die Validatoren extrem viel Rechenleistung hätten aufbringen müssen.
Brisant ist das, weil Validatoren Transaktionen prüfen und den Betrieb des Netzwerks sichern. Werden genügend Validatoren überlastet, kann sich die Verarbeitung neuer Blöcke verzögern.
Auch in Bor, einem weiteren wichtigen Bestandteil von Polygon, wurden zwei Schwachstellen entdeckt. Darüber hätten Angreifer Rechner im Netzwerk so stark belasten können, dass sie langsamer geworden oder sogar abgestürzt wären.
Polygon erklärte, keine Belege dafür gefunden zu haben, dass es tatsächlich dazu gekommen ist.
Bemerkenswert ist, dass Polygon die Schwachstellen erst nach ihrer Behebung öffentlich machte. Das geschah bewusst: Wären die technischen Details früher bekannt geworden, hätten Angreifer die Lücken möglicherweise ausnutzen können, solange Validatoren noch mit anfälliger Software arbeiteten.
Polygon entwickelte und testete daher zunächst entsprechende Lösungen. Anschließend wurden die Updates über die Hard Forks Austin und Kyoto eingeführt. Betreiber mussten dabei auf neue Software umstellen, um mit der offiziellen Netzwerkversion verbunden zu bleiben.
Die Sicherheitsupdates sind inzwischen aktiv. Polygon-Nodes müssen mindestens Bor v2.10.0 verwenden. Für Validatoren und andere Rechner, auf denen Heimdall läuft, ist mindestens Version v0.11.0 erforderlich.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Neue Zahlen und Analysen zeigen, warum Polygon trotz starkem Netzwerkwachstum und 78 Prozent mehr POL-Haltern am Kryptomarkt weiter hinterherhinkt.
Laut Polygon wurde die höhere Kapazität durch eine Anhebung des Gaslimits pro Block auf 160 Millionen erreicht.
Laut dem Software-Ingenieur Lucca Martins von Polygon erhöht das Upgrade die Verarbeitungskapazität um etwa 14 %.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.