Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Goldpreis stieg am Dienstag leicht während der asiatischen Handelsstunden und bleibt damit in der Nähe des kürzlich erreichten Rekordniveaus. Die Nachfrage nach dem gelben Metall wird durch die Sorgen über einen erneuten Handelskrieg zwischen den USA und China unterstützt.
Am vergangenen Handelstag stieg der Goldpreis, gefolgt von einer Schwäche des US-Dollars, nachdem Präsident Donald Trump beschlossen hatte, die geplanten 25%-Zölle auf Kanada und Mexiko um 30 Tage zu verschieben.
Doch Trump zeigte China keine Gnade, und seine 10%-Zölle gegen Peking traten ab heute offiziell in Kraft. Als Reaktion führte China Zölle auf bestimmte Waren ein und verhängte Exportbeschränkungen auf einige Metalle. Außerdem wurden mehr US-Unternehmen auf die Liste der „unzuverlässigen Entitäten“ gesetzt, und China eröffnete ein Kartellrechtsverfahren gegen Google.
Spot-Gold stieg leicht auf 2.815,35 USD pro Unze, während Gold-Futures, die im März auslaufen, um 0,4% auf 2.846,64 USD pro Unze fielen. Trotzdem bleibt der Spotpreis nahe des Rekords von 2.831,70 USD pro Unze, der letzte Woche erreicht wurde.
Der jüngste Rekordpreis von Gold wurde hauptsächlich durch Sorgen über einen neuen globalen Handelskrieg angetrieben. Obwohl die Verschiebung der Zölle auf Kanada und Mexiko eine gewisse Erleichterung brachte, bleibt China einer der größten Handelspartner der USA, nach Mexiko und Kanada. Die Zölle auf China dürften eine viel größere Auswirkung auf die Weltwirtschaft haben, angesichts der Dominanz des Landes im internationalen Handel.
Laut Analysten werden die Zölle auf China auch einen größeren Effekt auf die Inflation in den USA haben. Analysten und Mitarbeiter der Federal Reserve warnen, dass die US-Zölle – die von lokalen Importeuren gezahlt werden müssen – die inländische Inflation anheizen könnten, was zu höheren Zinssätzen führen könnte.
Mit der zunehmenden Unsicherheit auf den Weltmärkten stellt sich die Frage, ob Bitcoin zunehmend eine Konkurrenz für Gold wird. Während Gold seit Jahrhunderten als sichere Zuflucht in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen gilt, übernimmt Bitcoin zunehmend diese Rolle. Die Kryptowährung, die dezentralisiert ist und keine Abhängigkeit von Regierungen oder Zentralbanken hat, bietet eine potenzielle Alternative zu Gold im Portfolio von Investoren, die Schutz vor Inflation oder Marktrisiken suchen.
Wie Gold kann Bitcoin in Zeiten hoher Risiken attraktiv sein, aber Bitcoin ist auch sehr volatil und unterliegt starken Schwankungen. Dies erschwert die Vorhersage, ob die Kryptowährung langfristig tatsächlich eine Alternative zu Gold als sichere Zuflucht bieten wird. Sicher ist jedoch, dass Bitcoin seine Rolle als digitale „Wertaufbewahrung“ zunehmend etabliert.
Trotz des Ölpreises von mehr als 100 Dollar je Barrel erklärt Trump, den Krieg gegen Iran nicht zu bereuen. Kann das wirklich stimmen?
Wall Street gerät vor den am Nachmittag erwarteten US-Verbraucherpreisdaten erneut unter Druck. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Oracle hat mit starken Quartalszahlen überrascht. Der Cloud-Umsatz legte um 121 Prozent zu, getrieben von der enormen Nachfrage nach Rechenleistung für KI-Anwendungen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.