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Während der TOKEN2049-Konferenz in Dubai hat Eric Trump heftige Kritik am traditionellen Finanzsystem geäußert. In einer Podiumsdiskussion erklärte er: „Das SWIFT-System ist kaputt und wird durch Kryptowährung ersetzt werden.“
Die gewagte Aussage, geteilt auf X von Krypto-Influencerin Amelie, sorgte für Aufregung in der Kryptowelt — und wurde insbesondere von der XRP-Gemeinschaft begeistert aufgenommen, die seit Jahren für eine Modernisierung des internationalen Zahlungsverkehrs eintritt.
In seiner Rede machte Trump deutlich, dass er das Vertrauen in das aktuelle Finanzsystem größtenteils verloren hat. Er nannte das System „veraltet“ und „unfair“ und kritisierte die Art und Weise, wie es seiner Meinung nach als politische Waffe missbraucht wird, um abweichende Meinungen zu unterdrücken.
Laut Trump ist die Zeit reif für ein neues, faireres und widerstandsfähigeres Finanzmodell — und diese Rolle sieht er für Kryptowährungen vor.
Um sein Plädoyer zu untermauern, zog Trump einen Vergleich mit seinem eigenen Hintergrund in Immobilien. Physische Besitztümer, so stellte er fest, sind oft langsam, schwer handelbar und für viele Menschen einfach unerreichbar. Kryptowährungen bieten seiner Meinung nach das Gegenteil: Sie sind sofort handelbar, grenzüberschreitend und breit zugänglich. In einer Zeit finanzieller Unsicherheit sieht Trump digitale Währungen daher als eine starke und zukunftssichere Alternative zu traditionellen ‚harten‘ Vermögenswerten.
Trumps heftige Kritik am SWIFT-System und seine offene Unterstützung für Kryptowährungen wurden von XRP-Investoren begeistert aufgenommen. Sie sahen in seinen Worten eine klare Bestätigung dessen, was Ripple, das Unternehmen hinter XRP, seit Jahren anstrebt: die Modernisierung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs — ein Bereich, in dem SWIFT noch immer der Standard ist.
Für viele Anhänger klangen Trumps Aussagen wie eine implizite Unterstützung für Ripples Mission und als ein Signal, dass die Welt bereit ist für alternative, auf Blockchain basierende Zahlungsnetzwerke.
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