Die Stimmung auf dem Kryptomarkt hat sich in kurzer Zeit von vorsichtigem Optimismus in blanke Panik verwandelt. Das zeigt sich deutlich an der bekannten Crypto Fear and Greed Index. Am Dienstag fiel der Wert um satte 19 Punkte und liegt nun bei 25 – ein Niveau, das auf „extreme Angst“ unter Anlegern hinweist. Doch was bedeutet das für den Kryptomarkt?

Wie funktioniert der Fear and Greed Index?
Der Index berechnet seinen Wert anhand mehrerer Marktindikatoren. Dabei werden unter anderem die Volatilität des Marktes, die Dominanz von Bitcoin (BTC), die Stimmung in sozialen Medien, Google-Suchtrends und weitere Faktoren berücksichtigt. Das ergibt eine Gesamtpunktzahl zwischen 0 und 100. Ein hoher Wert steht in der Regel für Gier, ein niedriger für Angst.
Die Auswirkungen auf den Kryptomarkt
Der Auslöser für die negative Stimmung? Der liegt größtenteils bei Donald Trump. Mit seiner neuesten Politik bringt er die Märkte kräftig ins Wanken. Am 2. April – dem sogenannten „Liberation Day“ – kündigte er massive Importzölle an: eine Grundsteuer von 10 % auf alle Waren sowie zusätzliche Aufschläge für Länder wie China (54 %), Vietnam (46 %) und die Europäische Union (20 %).
Bitcoin schoss während seiner Rede kurzzeitig auf 88.500 $, doch diese Rally war nur von kurzer Dauer. Schnell fiel der Kurs wieder auf etwa 82.500 $ zurück. Auch die traditionellen Märkte wurden hart getroffen: Der Dow Jones stürzte um mehr als 1.000 Punkte ab, der AEX verlor über 900 Punkte. Die Panik unter Anlegern war deutlich spürbar.
Die Politik des US-Präsidenten sorgt für Unsicherheit – und genau das mögen die Märkte nicht. Solange die Zölle in Kraft bleiben, könnte es gut sein, dass der Kryptomarkt unterdurchschnittlich abschneidet und wir vorerst keine neuen Allzeithochs (ATHs) sehen werden.
Doch es eröffnen sich auch Chancen
Eine längere Phase seitwärts gerichteter Bewegungen kann ein idealer Einstiegszeitpunkt sein. Sie gibt Anlegern die Möglichkeit, schrittweise zu investieren und strategisch nachzukaufen. Besonders für Anleger mit langfristiger Perspektive könnte dies eine goldene Gelegenheit sein, um sich zu günstigen Preisen eine starke Position aufzubauen.
Sichern Sie sich jetzt den 20 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Analyst warnt: Bitcoin-Kurs könnte noch auf 39.000 Dollar fallen
Ein Analyst rechnet bei Bitcoin zunächst mit einem Anstieg und danach mit einem Rückgang auf 39.000 bis 49.000 Dollar. Die Begründung, die Gegenposition und was sich überprüfen lässt.
Apple nach Millionenbetrug mit gefälschter Bitcoin-Wallet im App Store verklagt
Apple wird verklagt, nachdem drei Nutzer über eine gefälschte Wallet im App Store Bitcoin im Wert von zusammen 1,8 Millionen Dollar verloren haben.
Bitcoin-Kurs auf 45.000 Dollar? Schließung von BitMEX und BitMart schürt Sorgen
Analyst TradingShot erkennt in den Schließungen der Handelsplätze ein bekanntes Bodenmuster und hält einen Rückgang auf 45.000 Dollar für möglich. Andere Marktbeobachter sind weniger pessimistisch.
Meistgelesen
Kryptoexperte: In 24 Tagen gibt es neue XRP-Millionäre
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Krypto-Anleger prognostizieren XRP-Kurs zum 1. August 2026
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT prognostiziert XRP-Kurs auf dieses Niveau bis Ende 2026
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
