Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Wettbewerb um Anleger, die vom Aufstieg großer Technologiekonzerne profitieren wollen, bekommt einen neuen Akteur. Der Vermögensverwalter BlackRock bringt in dieser Woche einen eigenen ETF auf den Markt, der den Nasdaq 100 abbildet. Damit betritt der Konzern ein Segment, das seit Jahren von Invesco dominiert wird, während die Nachfrage nach KI-bezogenen Anlagen weiter stark wächst.
BlackRock gab gestern bekannt, dass der iShares Nasdaq 100 ETF am Donnerstag startet. Der Fonds bildet den Nasdaq-100-Index ab, in dem hundert der größten börsennotierten Technologie-, Internet-, Chip- und Konsumunternehmen an der US-Börse Nasdaq vertreten sind. Nach Angaben von BlackRock soll der neue Fonds Anlegern innerhalb des bestehenden iShares-ETF-Angebots mehr Auswahl bieten.
Der neue Fonds erhält den Ticker IQQ und startet mit einem Wert von 24 Dollar je Anteil. Damit liegt der Einstiegspreis deutlich unter dem der bekannten Nasdaq-100-ETFs von Invesco. Ein Anteil des QQQ Trust Series 1 kostet derzeit 722 Dollar, während der Nasdaq 100 ETF QQQM bei 297 Dollar steht.
Mit der Einführung tritt BlackRock direkt gegen Invesco an, das seit Jahren Marktführer bei ETFs ist, die den Nasdaq 100 abbilden. Auch State Street ist im vergangenen Monat mit einem eigenen Nasdaq-100-ETF in dieses Marktsegment eingestiegen.
Nach Einschätzung von Elise Terry, Leiterin von iShares in den Vereinigten Staaten bei BlackRock, fügt sich die Einführung in eine breitere Strategie ein. „IQQ erweitert unsere Möglichkeiten, Anlegern über iShares-ETFs Zugang zum Nasdaq 100 zu bieten. Damit erhalten sie mehr Spielraum, ihr Portfolio nach den eigenen Vorstellungen zu strukturieren.“
Das Interesse an Technologieaktien hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Dank der anhaltenden KI-Rally verzeichnete der Nasdaq 100 im zweiten Quartal die stärkste Entwicklung seit April 2020. Anleger setzen weiterhin in großem Umfang auf große Technologiekonzerne, die von der rasanten Entwicklung künstlicher Intelligenz profitieren.
BlackRock verwaltet inzwischen mehr als 41 Milliarden Dollar in anderen ETFs, die an den Nasdaq gekoppelt sind. Diese Fonds konzentrieren sich jedoch auf bestimmte Teilbereiche des Index oder verfolgen eine andere Anlagestrategie. Der neue IQQ bildet dagegen den gesamten Nasdaq 100 ab und ist damit ein direkter Konkurrent der ETFs von Invesco.
Nvidia spricht laut Bloomberg mit BlackRock, Goldman und KKR über eine KI-Finanzierung von 500 Milliarden Dollar. Die Börse reagiert verhalten.
Jeff Bezos, einer der reichsten Menschen der Welt, will Gerüchten zufolge Miteigentümer des FC Liverpool werden. Zugleich legt Amazon kräftig zu.
Nvidia-Chef Huang erwartet, dass KI vor allem einzelne Aufgaben automatisiert und nicht ganze Berufsgruppen ersetzt. Das könnte einen wirtschaftlichen Boom auslösen.
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?