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Der Bitcoin-Kurs (BTC) setzt seinen Rückgang zum Wochenauftakt fort. Für Newsbit-Analyst Erik Juffermans kommt das nicht überraschend. In früheren Analysen hatte er bereits auf dieses Szenario hingewiesen. Die zentrale Frage lautet nun, wo der Kurs Unterstützung finden kann. Was zeigen die Charts?
Im Chart sind derzeit zwei Faktoren entscheidend. Zum einen die breite Handelsspanne zwischen 60.000 und 66.500 US-Dollar, in der sich der Bitcoin-Kurs seit Anfang Juni bewegt. Zum anderen spielt der aktuelle Abwärtstrendkanal eine wichtige Rolle. Beides ist im folgenden Chart zu sehen.

Juffermans zufolge rückt der Kurs seinem Kursziel bei rund 61.000 US-Dollar immer näher. Derzeit sieht er noch keine Signale für eine überzeugende Trendwende. Deshalb rechnet er kurzfristig mit anhaltender Schwäche. Nachdem auch die Mitte der Handelsspanne unterschritten wurde, bleibt ein weiterer Rückgang aus seiner Sicht das wahrscheinlichste Szenario.
Ein kleiner Lichtblick bleibt den Bullen dennoch. Der Bitcoin-Kurs fand in den vergangenen Monaten bereits dreimal Unterstützung bei rund 62.000 US-Dollar. Diese früheren Reaktionen sind im folgenden Tageschart mit weißen Bögen markiert.

Für diese Woche bleibt Juffermans bearish. Er erwartet, dass der Bitcoin-Kurs weiter in Richtung der Zone zwischen 60.000 und 61.000 US-Dollar zurückfällt, also an die Unterkante der aktuellen Handelsspanne. Eine unerwartete Erholung, bei der BTC die Zone um 63.500 US-Dollar zurückerobert, würde dieses negative Szenario hinfällig machen.
Außerdem beobachtet Juffermans die Bitcoin-Dominanz (BTC.D). Auffällig ist, dass sie in den vergangenen zwei Wochen gefallen ist, obwohl der Kryptomarkt korrigiert. Das bedeutet, dass Altcoins im Verhältnis weniger stark nachgeben als Bitcoin.
Aus Sicht des Analysten steht nun die Marke von 58,50 Prozent im Fokus. Fällt die Dominanz darunter, könnte sich diese Entwicklung vorerst fortsetzen.

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