Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Cardano (ADA) will seit Jahren auch außerhalb der Finanzwelt etwas bewegen. Nun macht das Blockchain-Netzwerk im ländlichen Indien Fortschritte: Inzwischen sind 100.000 landwirtschaftliche Betriebe auf der Cardano-Blockchain registriert. Doch welchen Nutzen haben die indischen Bauern davon?
Umgesetzt wird das Projekt über 5am.earth und die Syngenta Foundation India. Im Juni waren noch rund 15.000 indische Agrarbetriebe auf der Cardano-Blockchain registriert. Inzwischen ist die Zahl auf 100.000 gestiegen.
Ziel ist es, landwirtschaftliche Daten an einer zentralen, verlässlichen Stelle zu erfassen. Dazu gehören Grundstücksgrenzen, Angaben zum bisherigen Anbau und Informationen zur Nachhaltigkeit.
Ein Teil dieser Daten wird anhand von Satellitenbildern überprüft. So entsteht für jeden Betrieb eine digitale Akte, auf die später etwa Banken, Versicherer oder Abnehmer landwirtschaftlicher Erzeugnisse zurückgreifen können.
Dahinter steht ein konkretes Problem: Viele Kleinbauern in Indien haben keine verlässlichen oder vollständigen Unterlagen zu ihren landwirtschaftlichen Flächen. Das erschwert ihnen den Zugang zu Krediten und Versicherungen.
Werden die Daten einmal geprüft und anschließend auf einer Blockchain gespeichert, müssen verschiedene Beteiligte dieselben Prüfungen nicht immer wieder vornehmen. Das kann Kosten senken und erleichtert die Überprüfung von Informationen.
Die persönlichen Daten der Bauern müssen dabei nicht öffentlich auf der Blockchain einsehbar sein. Das System soll vor allem nachweisen, dass bestimmte Angaben geprüft und nachträglich nicht verändert wurden.
Bei 100.000 Registrierungen soll es nicht bleiben. Die Infrastruktur des Projekts ist darauf ausgelegt, künftig bis zu einer Million Bauern einzubinden.
Daneben wird an Anwendungen gearbeitet, die über die reine Registrierung hinausgehen. Vorgeschlagen wurde etwa ein Pilotprojekt, bei dem 1.000 bis 5.000 Bauern auf Grundlage ihrer geprüften Daten Zugang zu Kleinkrediten erhalten könnten.
Die ersten Kredite sollen sich auf 100 bis 500 US-Dollar belaufen. Später könnte der Betrag auf rund 1.000 US-Dollar steigen. Bislang handelt es sich allerdings lediglich um einen Vorschlag. Die Kredite wurden also noch nicht an alle registrierten Bauern vergeben.
Das Projekt fügt sich zudem in den breiteren Trend zur Tokenisierung ein. Dabei werden Daten, Vermögenswerte oder Rechte digital auf einer Blockchain erfasst. Das können etwa Immobilien, Anleihen oder Rohstoffe sein – oder wie in diesem Fall landwirtschaftliche Flächen und die dazugehörigen Daten.
Der Vorteil: Mehrere Beteiligte können dieselben geprüften Informationen nutzen. Eine Bank kann beispielsweise beurteilen, ob ein Landwirt für einen Kredit infrage kommt. Ein Versicherer kann anhand derselben Daten Risiken einschätzen.
Auch Abnehmer landwirtschaftlicher Erzeugnisse können so leichter prüfen, woher die Produkte stammen.
Für Cardano zeigt das Projekt, wie sich die Blockchain auch jenseits des Kryptohandels nutzen lässt. Statt ausschließlich dem Handel mit Kryptowährungen zu dienen, wird das Netzwerk eingesetzt, um Daten über Agrarbetriebe zu erfassen und denjenigen zugänglich zu machen, die diese Informationen benötigen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Solana stellt Quantumglow vor, ein Sicherheitsupgrade zum Schutz vor Quantencomputern. Das Netzwerk will seine hohe Geschwindigkeit beibehalten, während die Kryptobranche vor neuen Risiken steht.
HSBC führt den Stablecoin RedCoin für 3,3 Millionen Nutzer des Zahlungsdienstes PayMe in Hongkong ein. Die Bank ermöglicht damit Kryptozahlungen und will später auch Anlagemöglichkeiten anbieten.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?
Evernorth, das XRP als Reserve hält, geht heute Nachmittag um 15:30 Uhr an der Nasdaq an die Börse. Was bedeutet das für Ripple und XRP?