Bloomberg ETF-Experten James Seyffart und Eric Balchunas prognostizieren, dass die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) Anfang nächsten Jahres die Genehmigung für den ersten Spot Bitcoin ETF in den USA erteilen wird. In einer neuen Veröffentlichung auf Twitter (oder X) teilt Seyffart mit, dass sein Team die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung für den 10. Januar 2024 auf 90 Prozent schätzt.
Gut für Bitcoin
Eine 90-prozentige Chance auf den ersten Spot Bitcoin ETF in Amerika im Januar 2024 ist fantastische Nachrichten für Bitcoin. Das könnte nämlich einen enormen Schub für den Markt bedeuten und möglicherweise sogar einen neuen Bullrun auslösen.
Vor allem, wenn das etwa mit dem Halving zusammenfällt, was im Falle eines Starts Anfang Januar der Fall wäre.
Das nächste Halving ist nämlich für April 2024 geplant. Wenn diese beiden Ereignisse dann AUCH NOCH mit den ersten Zinssenkungen der US-amerikanischen Zentralbank zusammenfallen, dann haben Sie das ultimative Rezept für einen neuen Bullenmarkt.
Seyffart machte seine neue Vorhersage für Januar 2024 nach einigen Anpassungen von ARK Invest und 21Shares an ihrem letzten Antrag. Laut Seyffart machen Parteien das nur, wenn die Genehmigung in greifbare Nähe rückt.
Von 75 auf 90 Prozent
Zuvor prognostizierten dieselben Analysten von Bloomberg noch eine 75-prozentige Chance auf einen Spot Bitcoin ETF im Jahr 2023. Diese Vorhersage folgte auf den Sieg von Grayscale im Rechtsstreit gegen die SEC.
Inzwischen scheint die Genehmigung in den Prognosen der Herren auf Anfang 2024 verschoben zu werden.
Auch das wäre für Bitcoin überhaupt nicht schlimm, insbesondere weil die Genehmigung dann mehr mit dem nächsten Halving und möglicherweise auch mit den ersten Zinssenkungen der Federal Reserve zusammenfällt.
Damit steht endlich wieder etwas im Kalender für Bitcoin, auf das man sich wirklich freuen kann. In der jüngsten Vergangenheit war das oft anders.
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