Der Kryptomarkt steht vor einer spannenden Woche. Bitcoin (BTC) pendelt um 120.500 Dollar, nur einen kleinen Schritt von einem neuen Allzeithoch entfernt. Ethereum (ETH) erreichte heute sogar den höchsten Stand seit 2021.
Ob dieser Aufwärtstrend anhält, hängt von wichtigen makroökonomischen Daten und Marktnachrichten ab, die in den kommenden Tagen auf uns zukommen.
Inflationsdaten aus den USA eröffnen die Woche
Der erste große Test kommt am Dienstag, wenn die Vereinigten Staaten den neuesten Verbraucherpreisindex (CPI) veröffentlichen. Diese Inflationszahl kann die Erwartungen hinsichtlich der zukünftigen Zinspolitik der Federal Reserve (Fed) deutlich in Bewegung bringen.
Ein höherer CPI kann bedeuten, dass die Zinsen länger hoch bleiben, was in der Regel risikoreiche Anlagen wie Krypto bremst. Eine niedrigere Inflation kann hingegen neues Optimismus in den Markt bringen.
US-Arbeitslosenzahlen stehen bevor
Am Donnerstag werden in den Vereinigten Staaten die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bekanntgegeben. Diese Zahl gilt als wichtiger Gradmesser für den US-Arbeitsmarkt. Weniger Anträge können die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Federal Reserve (Fed) verringern.
Der PCE-Bericht
Am Freitag folgt der PCE-Inflationsbericht, ausgeschrieben: Personal Consumption Expenditures. Diese Messgröße berücksichtigt, im Gegensatz zum bekannteren CPI, das sich ändernde Kaufverhalten der Verbraucher. Die Fed nutzt den PCE als Leitfaden für die Zinspolitik.
Höhere Inflation kann dazu führen, dass die Zinsen länger hoch bleiben, was meist negativ für den Kryptomarkt ist. Niedrigere Inflationsdaten könnten hingegen eine neue Welle des Optimismus auslösen.
Trump öffnet den Pensionsmarkt für Krypto
Letzte Woche unterzeichnete Donald Trump ein Dekret, durch das Bitcoin, Ethereum und XRP in US-401(k)-Rentenpläne aufgenommen werden können. Dieser Markt umfasst 12,5 Billionen US-Dollar. Selbst ein kleiner Prozentsatz, der in Krypto fließt, kann einen kräftigen Kursschub auslösen.
Obwohl die größten Effekte wahrscheinlich langfristig spürbar sein werden, könnte diese Nachricht auch in dieser Woche noch am Markt nachwirken.
ETF-Zuflüsse ziehen wieder an
In den kommenden Tagen folgen neue Zahlen zu den Spot-Exchange-Traded Funds (ETF’s). Ende letzter Woche drehte sich ein kurzer Abflusstrend sowohl bei Bitcoin- als auch bei Ethereum-Fonds in starke Zuflüsse um. Ethereum-ETF’s schlossen die Woche mit Zuflüssen von 461 Millionen Dollar ab, gegenüber 403,9 Millionen bei Bitcoin. Damit scheint sich der Trend, dass Ethereum besser abschneidet, erneut eingesetzt zu haben.
Bitcoin-Kurs nahe am Rekord
Der aktuelle Rekord für den Bitcoin-Kurs liegt bei 123.200 Dollar, erreicht im Juli. Bei dem aktuellen Stand ist nur ein Anstieg um 2 Prozent nötig, um dieses Niveau zu durchbrechen. Diese Marke wird wahrscheinlich als starker Widerstand wirken, doch starke makroökonomische Daten könnten einen Ausbruch erzwingen.
Ein Ausbruch über das Allzeithoch könnte nicht nur BTC, sondern den gesamten Kryptomarkt nach oben ziehen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Warum 500.000 Dollar für Bitcoin schwerer werden als gedacht
Analysten rechnen im nächsten Bitcoin-Zyklus mit 300.000 bis 500.000 Dollar, doch ein Datenmuster spricht für geringere Gewinne.
Seltenes Signal: Bitcoin war gegenüber Gold noch nie so günstig
Bitcoin ist im historischen Vergleich zu Gold so günstig bewertet wie nie zuvor. Beim letzten Mal folgte eine Rally von 660 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte?
Japanisches Unternehmen mit 43.000 Bitcoin prüft neue Rolle für seine Reserve
Metaplanet prüft Bitcoin als Sicherheit für Kreditprodukte und will den japanischen Kreditmarkt zugänglicher und effizienter machen.
Meistgelesen
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
