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XRP gewinnt an Beliebtheit, nicht nur unter privaten Investoren, sondern auch bei institutionellen Anlegern. Ein gutes Beispiel dafür ist der Vermögensverwalter WisdomTree, der kürzlich einen auffälligen Bericht veröffentlichte.
Hier wird XRP als die einzige Altcoin herausgestellt, die strategisch gesehen eine wertvolle Ergänzung zu einer Bitcoin (BTC) Strategie darstellt. Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Im Gegensatz zu spekulativen Vermögenswerten wird XRP von WisdomTree als eine solide digitale Zahlungslösung positioniert. Warum? Das Netzwerk ist unter anderem enorm effizient. Es verarbeitet Transaktionen in nur 3-5 Sekunden und verbraucht deutlich weniger Energie dank des Proof-of-Association (PoA) Konsensmodells, welches sich von den häufiger gesehenen Proof-of-Work (PoW) oder Proof-of-Stake (PoS) Mechanismen unterscheidet. Dies macht XRP nicht nur schnell, sondern auch nachhaltiger als viele andere Kryptowährungen.
Darüber hinaus betont WisdomTree die Knappheit von XRP. Mit einer festen Obergrenze von 100 Milliarden Tokens, von denen der Großteil bereits im Umlauf ist, wird XRP zunehmend seltener. Ripple vernichtet außerdem einen Teil der Transaktionsgebühren, was das Angebot weiter einschränkt und den Wert steigern kann.
Für Investoren, die ihr Risiko streuen möchten, bietet XRP laut WisdomTree noch eine einzigartige Chance. Während Bitcoin und Ethereum (ETH) oft in dieselbe Richtung tendieren, folgt XRP oft seinem eigenen Weg. Diese unabhängige Kursentwicklung macht es zu einer interessanten Wahl für ein ausgewogenes Kryptoportfolio.
Neben den Faktoren, die WisdomTree in seinem Bericht nennt, gibt es noch weitere Gründe, optimistisch in Bezug auf XRP zu sein. So erfuhren wir erst diesen Monat, dass der Rechtsstreit zwischen Ripple und der amerikanischen Securities and Exchange (SEC) endlich offiziell abgeschlossen ist, was eine große Unsicherheit beseitigt. Zudem wartet der Markt gespannt auf einen möglichen XRP Spot Exchange-Traded Fund (ETF), über den dieselbe SEC im Juni entscheidet. Sollte die Genehmigung erteilt werden, könnte dies zu einer erheblichen Kapitalzufuhr in die Währung führen.
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