Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten vorerst auf neue Angriffe gegen Iran verzichten. Nach seinen Angaben arbeiten Iran und mehrere Länder im Nahen Osten an einer möglichen Vereinbarung, womit eine weitere militärische Eskalation zunächst abgewendet scheint.
Die Ankündigung könnte erhebliche Folgen für den Ölmarkt haben, der in den vergangenen Wochen durch die zunehmenden Spannungen verunsichert wurde.
Trump gab die Entscheidung am Samstag über Truth Social bekannt. Dort schrieb er, die geplanten Angriffe würden ausgesetzt, „sofern zügig eine Vereinbarung zustande kommt“.
Dem US-Präsidenten zufolge haben mehrere Länder der Region Washington gebeten, von weiteren militärischen Schritten abzusehen, da die Grundzüge einer Vereinbarung inzwischen ausgearbeitet seien. Ein zentraler Bestandteil wäre demnach die sofortige Wiederöffnung der Straße von Hormus sowie ein Ende der nuklearen Bedrohung durch Iran.
Trump erklärte zudem, auch Israel habe diesem Vorgehen zugestimmt. Aus dem Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lag zunächst keine offizielle Stellungnahme vor.

Der erneut aufgeflammte Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Iran hat in der vergangenen Woche erhebliche Unruhe am Ölmarkt ausgelöst. Anleger befürchteten zunehmend, dass der Konflikt weiter eskalieren könnte, mit einer länger anhaltenden Störung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus als möglicher Folge.
Die zunehmenden Spannungen trieben den Preis für Brent-Öl in der vergangenen Woche auf über 90 Dollar je Barrel. Anfang Juli kostete ein Barrel Brent noch weniger als 72 Dollar. Trumps Entscheidung, neue Angriffe vorerst auszusetzen, könnte diese Sorgen nun wieder etwas dämpfen.
Trotz der vorübergehenden Pause warnen US-Botschaften im Nahen Osten Reisende davor, weiterhin mit Flugausfällen, Luftraumsperrungen und anderen Störungen zu rechnen, solange die Spannungen anhalten.
Auch Irans Außenminister Abbas Araghchi dämpfte die Erwartungen an eine schnelle Deeskalation. Er warnte, jeder neue militärische Angriff der USA werde auf eine entschlossene Gegenreaktion Irans stoßen. Zudem erklärte er, Länder in der Region, die die Vereinigten Staaten militärisch unterstützen, müssten mit Konsequenzen rechnen.
Unterdessen erhöhen auch die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen den Druck. Sie haben ihre Drohungen gegen die Schifffahrt rund um Bab al-Mandab verschärft. Die Meerenge gilt, ebenso wie die Straße von Hormus, als eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den Welthandel.
Kanada erhebt Gegenzölle auf US-Produkte, nachdem die Handelsvereinbarung mit den USA geplatzt ist. Damit droht der Handelskonflikt weiter zu eskalieren.
Die Ukraine hat tief in Russland eine Ölraffinerie und ein Verteilzentrum angegriffen. Bei den Angriffen kam ein Mensch ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt.
Die USA verhängen Importzölle von 50 Prozent gegen Kanada. Premierminister Carney kündigt Gegenmaßnahmen an, nachdem das Handelsabkommen gescheitert ist.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.
XRP steigt um 22 Prozent auf 1,24 Dollar. Treiber sind die breite Krypto-Rally, positive Nachrichten aus Washington und eine bessere Marktstimmung.