Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten kurz vor dem Abschluss umfangreicher Ölvereinbarungen mit dem Irak stehen. Beim Besuch des irakischen Ministerpräsidenten Ali al-Zaidi im Weißen Haus sagte er, US-Energiekonzerne würden in großem Umfang in den irakischen Öl- und Gassektor investieren.
„Wir werden in beiden Ländern viele Arbeitsplätze schaffen und viel Öl fördern“, sagte Trump. Nach Angaben des Präsidenten könnten die ersten Abkommen bereits in dieser oder in der kommenden Woche vorgestellt werden. Nähere Details nannte er nicht; es handele sich jedoch um Vereinbarungen von erheblichem Umfang.
Für Ministerpräsident Al-Zaidi wären die Vereinbarungen ein wichtiger Erfolg. Der Irak will die US-Investitionen nutzen, um die Öl- und Gasproduktion weiter auszubauen.
Die Gespräche fallen in eine heikle Phase. Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran haben sich wegen des Konflikts um die Straße von Hormus erneut verschärft. Die vorübergehende Schließung der wichtigen Schifffahrtsroute traf die irakischen Ölexporte hart und setzte die Staatseinnahmen deutlich unter Druck.
Deshalb sucht der Irak nach alternativen Exportwegen und einer engeren Zusammenarbeit mit US-Unternehmen.
Der Krieg mit Iran hat auch die Beziehungen innerhalb des Ölkartells OPEC belastet. Der Irak fordert höhere Förderquoten, um die entgangenen Öleinnahmen auszugleichen, und ließ sogar anklingen, künftig aus der OPEC austreten zu können.
Trump wollte sich dazu nicht festlegen. Auf die Frage, ob er den irakischen Druck auf die OPEC unterstützt, sagte er lediglich, diese Entscheidung liege allein beim Irak.
Zugleich versuchen die Vereinigten Staaten, den iranischen Einfluss im Irak weiter zurückzudrängen. Washington wirft Teheran vor, mehrere bewaffnete Gruppen im Irak zu finanzieren, die in den vergangenen Jahren wiederholt US-Ziele im Land angegriffen haben.
Die Ukraine greift russische Ölraffinerien mit Drohnen an. Russland attackiert das Stromnetz der Ukraine. Fast 300.000 Haushalte sind deshalb ohne Strom.
Ein US-Start-up gibt an, Quecksilber in Gold umwandeln zu können. Die Technologie hat allerdings noch erhebliche Grenzen.
Ölkonzerne erzielen durch den Krieg mit Iran Milliardengewinne. Shell, BP und Chevron profitieren, während die Kraftstoffpreise steigen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.