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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten kurz vor dem Abschluss umfangreicher Ölvereinbarungen mit dem Irak stehen. Beim Besuch des irakischen Ministerpräsidenten Ali al-Zaidi im Weißen Haus sagte er, US-Energiekonzerne würden in großem Umfang in den irakischen Öl- und Gassektor investieren.
„Wir werden in beiden Ländern viele Arbeitsplätze schaffen und viel Öl fördern“, sagte Trump. Nach Angaben des Präsidenten könnten die ersten Abkommen bereits in dieser oder in der kommenden Woche vorgestellt werden. Nähere Details nannte er nicht; es handele sich jedoch um Vereinbarungen von erheblichem Umfang.
Für Ministerpräsident Al-Zaidi wären die Vereinbarungen ein wichtiger Erfolg. Der Irak will die US-Investitionen nutzen, um die Öl- und Gasproduktion weiter auszubauen.
Die Gespräche fallen in eine heikle Phase. Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran haben sich wegen des Konflikts um die Straße von Hormus erneut verschärft. Die vorübergehende Schließung der wichtigen Schifffahrtsroute traf die irakischen Ölexporte hart und setzte die Staatseinnahmen deutlich unter Druck.
Deshalb sucht der Irak nach alternativen Exportwegen und einer engeren Zusammenarbeit mit US-Unternehmen.
Der Krieg mit Iran hat auch die Beziehungen innerhalb des Ölkartells OPEC belastet. Der Irak fordert höhere Förderquoten, um die entgangenen Öleinnahmen auszugleichen, und ließ sogar anklingen, künftig aus der OPEC austreten zu können.
Trump wollte sich dazu nicht festlegen. Auf die Frage, ob er den irakischen Druck auf die OPEC unterstützt, sagte er lediglich, diese Entscheidung liege allein beim Irak.
Zugleich versuchen die Vereinigten Staaten, den iranischen Einfluss im Irak weiter zurückzudrängen. Washington wirft Teheran vor, mehrere bewaffnete Gruppen im Irak zu finanzieren, die in den vergangenen Jahren wiederholt US-Ziele im Land angegriffen haben.
Die Huthi greifen Energieanlagen in Saudi-Arabien an. Die neue Eskalation verstärkt die Sorgen um die Ölversorgung, während sich Brent der Marke von 100 Dollar nähert.
Der Ölpreis nähert sich wegen der Spannungen um Hormus und Iran der Marke von 100 Dollar. Auch die steigende Nachfrage aus China erhöht den Druck.
China kauft mehr als 20.000 Kilogramm Gold und baut seine Reserven trotz des stark gestiegenen Goldpreises den 22. Monat in Folge aus.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
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Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.