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Der pseudonyme Analyst TechDev, bekannt für seine beeindruckenden Analysen des Bitcoin-Kurses basierend auf der Entwicklung der globalen Liquidität, erwartet bald den Beginn einer neuen Altseason. Das ist eine Phase am Markt, in der Altcoins besser abschneiden als Bitcoin.
Aber warum erwartet er eine Altseason?
„Wann beginnt die Altseason? Das weiß ich nicht genau. Aber die letzten beiden begannen, nachdem Bitcoin drei Wochen in Folge mit einem höheren Kurs am Sonntag schloss“, so der Analyst.

Auf seiner Grafik ist zu sehen, wie die Dominanz von Bitcoin in der Vergangenheit an solchen Punkten drastisch abnahm. Das könnte auch diesmal wieder passieren, aber eine Garantie gibt es nicht.
Allerdings gibt es derzeit kein starkes Narrativ für Altcoins. Im Jahr 2017 glaubte man noch, dass die Blockchain-Technologie revolutionär sei und das Finanzsystem auf den Kopf stellen würde. Mittlerweile glaubt kaum noch jemand an diese Idee.
2021 hatten wir natürlich DeFi und NFTs. Auch diese Themen sorgen heute für deutlich weniger Hype. Die Menschen kennen die Geschichten und wollen endlich funktionierende Produkte sehen. Da diese fehlen, könnte eine Altseason auch ausbleiben.
Kein Wunder also, dass in diesem Zyklus vor allem Memecoins gut abschneiden – Münzen ohne echtes Narrativ.
TechDev teilt außerdem eine weitere Grafik, die darauf hindeutet, dass Altcoins kurz davor stehen könnten, Bitcoin zu übertreffen.
„Noch ein Auslöser für eine Altseason? Wenn Bitcoin diese Linie berührt …“, so der Analyst mit Blick auf die Grafik.

TechDev scheint zu glauben, dass eine Altseason nahe sein könnte, da Bitcoin in der Wochenansicht die Oberseite der Bollinger Bands (BB) berührt hat. Händler nutzen die Bollinger Bands, um potenzielle Einstiege basierend auf historischer Volatilität zu finden.
Was Bitcoin selbst betrifft, so glaubt TechDev, dass die digitale Währung sich auf einem parabolischen Terrain befindet. Warum? Unter anderem, weil der Relative Strength Index (RSI) auf dem Zwei-Monats-Chart das Niveau von 70 überschritten hat.

„Willkommen zurück in der parabolischen Zone“, schreibt er in Bezug auf die Grafik.
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