Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Solana (SOL) will weniger neue Coins ausgeben und zugleich deutlich mehr Coins dauerhaft aus dem Verkehr ziehen. Validatoren, die das Netzwerk betreiben, unterstützen in dieser Woche einen Vorschlag, der beim Angebot an zwei Stellen ansetzt. Für den Solana-Kurs wäre das auf dem Papier eine positive Nachricht.
Der Vorschlag trägt den Namen SGP-0003 und bündelt zwei frühere Pläne der Entwickler. Der erste richtet die Transaktionsgebühren künftig danach aus, wie stark eine Transaktion das Netzwerk belastet.
Dadurch steigt der Burn pro Tag von rund 650 SOL auf 7.500 bis 9.000 Coins. Bei einem Burn werden Coins an eine Adresse geschickt, auf die niemand Zugriff hat. Beim aktuellen Solana-Kurs steigt der Gegenwert damit von rund 47.000 Dollar auf mehr als 650.000 Dollar pro Tag.
Der zweite Plan verdoppelt das Tempo, mit dem die Coin-Emission zurückgefahren wird, von 15 auf 30 Prozent pro Jahr. Die Inflation liegt derzeit bei rund 3,8 Prozent und erreicht dadurch bereits 2029 die Untergrenze von 1,5 Prozent statt erst 2032.
Über sechs Jahre gerechnet entspricht das rund 18,9 Millionen SOL, die aktuell etwa 1,36 Milliarden Dollar wert sind.
Kurzfristig wenig. Solana gibt pro Tag rund 60.000 neue SOL aus; selbst bei der höchsten Schätzung verschwinden durch den Burn nur 9.000. Das Angebot wächst also weiter, nur deutlich langsamer als bisher.
Deflationär wird SOL damit nicht; dafür müsste das Angebot tatsächlich sinken statt weiter zu wachsen. Das Netzwerk müsste dafür mehr als sechsmal so viele Coins verbrennen, wie der Vorschlag vorsieht.
Genau deshalb liegen beide Pläne gemeinsam auf dem Tisch. Die geringere Emission soll leisten, was der Burn allein nicht schafft.
Dieser zweite Hebel gewinnt zudem mit den Jahren an Gewicht. Die Emission sinkt schneller auf die Untergrenze von 1,5 Prozent, sodass jedes Jahr weniger neue Coins hinzukommen als nach dem bisherigen Plan.
Für den Kurs zählt am Ende vor allem, ob Anleger das knappere Angebot honorieren. Bleibt die Nachfrage nach SOL stabil, während weniger Coins hinzukommen, spricht das theoretisch für den Kurs.
SOL notiert bei rund 74 Dollar, die Marktkapitalisierung liegt bei 43 Milliarden Dollar. Das Rekordhoch von 293 Dollar stammt von vor gut einem Jahr.
Ein Vorschlag braucht die Unterstützung von 15 Prozent aller im Netzwerk gestakten SOL, sonst kommt er gar nicht erst zur Abstimmung. Am Dienstagmorgen lag die Unterstützung bei 63 Millionen SOL beziehungsweise 14,4 Prozent, verteilt auf 73 Unterstützer.
Es fehlen noch rund 3 Millionen SOL; die Frist endet am 18. August. Unter den Unterstützern sind bekannte Namen wie Helius, Jupiter und Drift. Helius hat dabei ein eigenes Interesse: Das Unternehmen beschäftigt den Entwickler hinter dem Emissionsplan.
Nimmt der Vorschlag die Hürde, folgt zunächst eine Diskussionsphase und anschließend die eigentliche Abstimmung.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Newsbit-Analyst Erik Juffermans sieht Chancen für Solana. Auf diese Kursmarken kommt es jetzt an – und so sehen das bullishe und das bearishe Szenario für SOL aus.
MoneyGram bringt Ramps auf Solana. Wallets und Entwickler können Kryptowährungen damit einfacher über ein weltweites Zahlungsnetzwerk mit Bargeld verbinden.
Western Union bringt in 37 Ländern eine Visa-Karte für den eigenen Stablecoin auf den Markt. Was bedeutet der Schritt für internationale Geldtransfers?
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Die aktualisierte XRP Rich List zeigt, wie die Coins verteilt sind und wie viel XRP die größten Konten derzeit halten.
Der ASML-Rivale Source Foundry erhielt in dieser Woche 400 Millionen Dollar von einem 24-Jährigen, der mit seinem Fonds gerade zwei Drittel verloren hat.