Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Ripple möchte mit seinem eigenen XRP-Token den internationalen Zahlungsverkehr grundlegend reformieren. Der größte Akteur in diesem Bereich ist derzeit immer noch SWIFT, das täglich Billionen Dollar an grenzüberschreitenden Transaktionen verarbeitet.
Bemerkenswert ist, dass Ripple’s Chief Technology Officer (CTO) David Schwartz vor Jahren noch offen für eine Zusammenarbeit mit diesem etablierten Riesen war – etwas, das kürzlich durch einen alten X-Post, geteilt von Krypto-Influencerin Crypto Barbie, wieder ans Licht kam.
Aber heute scheint die Zusammenarbeit weiter entfernt denn je. Hat Schwartz seine Vision radikal geändert?
Während Schwartz vor fünf Jahren noch von einem „Traumdeal“ zwischen Ripple und SWIFT sprach, hat sich die Situation mittlerweile vollständig gewandelt. Eine Partnerschaft scheint endgültig vom Tisch. Gerüchte, dass SWIFT XRP testen würde, wurden letzten Monat noch widerlegt.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse lässt keinen Zweifel daran: Das traditionelle System von SWIFT ist seiner Meinung nach zu langsam und veraltet. Anstatt einer Zusammenarbeit entscheidet sich Ripple jetzt für direkte Konkurrenz.
Mit seinem eigenen Blockchain-Netzwerk und XRP als Brückenwährung baut Ripple an einem neuen, transparenteren Zahlungssystem. Keine Verzögerungen oder Zwischenhändler mehr, sondern schnelle, weltweite Transaktionen. Vor allem in Regionen wie Asien und Lateinamerika macht XRP in den letzten Jahren große Fortschritte.
Ripples Ambitionen reichen weiter als nur schnelle Transaktionen. Das Unternehmen zielt auf eine führende Rolle im Stablecoin-Markt. Laut Krypto-Influencerin Amelie hätte Garlinghouse ein früheres Angebot von 5 Milliarden Dollar für den Stablecoin-Herausgeber Circle auf beeindruckende 20 Milliarden Dollar verdreifacht.
Circle hätte das erste Angebot abgelehnt, und auch jetzt fehlt noch eine offizielle Reaktion beider Parteien. Dennoch würde eine Übernahme einen großen Durchbruch bedeuten: Ripple erhielte damit direkten Zugang zum USDC-Markt und eine enorme Nutzerbasis.
In Kombination mit der bevorstehenden Einführung von Ripples eigener Stablecoin, RLUSD, scheint sich das Unternehmen auf eine dominante Position in der globalen Stablecoin-Wirtschaft vorzubereiten.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
XRP ist nach der Ablehnung des CLARITY Act massiv eingebrochen. Nun sind Käufer gefragt, um einen noch größeren Absturz abzuwenden.
XRP fällt um fast zehn Prozent, nachdem der CLARITY Act gescheitert ist. Auch Bitcoin gibt nach, während der Markt auf den Zinsentscheid wartet.
Ethereum, XRP und Solana könnten profitieren, wenn der CLARITY Act im Gesetzgebungsverfahren vorankommt. Auch bei Bitcoin zeichnet sich eine deutliche Kursbewegung ab.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.