Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Ein Bonus im Job ist immer willkommen. Für Tausende Beschäftigte des US-Chipherstellers Micron in Taiwan geht es allerdings um Summen, die kaum noch wie eine gewöhnliche Sonderzahlung wirken. Produktionsmitarbeiter können ein Vergütungspaket erhalten, das auf bis zu 68 Monatsgehälter steigt.
Selbst Beschäftigte am unteren Ende der Regelung kommen umgerechnet auf gut 46.000 Euro. Bei Berufseinsteigern im Ingenieurwesen kann die Gesamtvergütung sogar in Richtung 100.000 Euro gehen.
Micron hat bekanntgegeben, dass direkte Produktionsmitarbeiter in Taiwan ein Gesamtvergütungspaket im Wert von 35 bis 68 Monatsgehältern erhalten. Dazu zählen unter anderem Anlagenbediener, Techniker und Ingenieure im Schichtbetrieb.
Beschäftigte, die vor dem 29. August 2025 in das Unternehmen eingetreten sind, erhalten innerhalb dieses Pakets zusätzlich einen Sonderbonus in bar von 1 Million Taiwan-Dollar. Das entspricht umgerechnet etwa 27.000 Euro.
Für Berufseinsteiger im Ingenieurwesen fallen die Beträge noch höher aus. Ihre durchschnittliche Gesamtvergütung liegt bei rund 3,4 Millionen Taiwan-Dollar, umgerechnet etwa 93.000 Euro. Davon werden knapp 79.000 Euro in bar ausgezahlt. Der Rest besteht aus Aktien.
Dabei soll es nicht bleiben. Micron kündigt an, Beschäftigten künftig auch jährlich Aktien zuzuteilen. Nach Angaben des Unternehmens ist es das höchste Vergütungsniveau, das Micron direkten Produktionsmitarbeitern in Taiwan bislang angeboten hat.
Dass Micron solche Summen ausschütten kann, hängt stark mit der sprunghaft gestiegenen Nachfrage nach Chips für künstliche Intelligenz zusammen. Besonders wichtig für leistungsstarke KI-Systeme ist High Bandwidth Memory, kurz HBM.
Micron zählt neben Unternehmen wie Samsung und SK Hynix zu den großen Herstellern von Speicherchips. Die enormen Investitionen in KI-Rechenzentren haben die Nachfrage nach diesen Produkten deutlich erhöht.
Auch die Beschäftigten wollen nun an dieser Entwicklung beteiligt werden. Das war zuvor bereits bei den südkoreanischen Konkurrenten von Micron zu beobachten. Samsung konnte im Mai einen Streik abwenden, nachdem der Konzern einer großzügigeren Gewinnbeteiligung zugestimmt hatte. Unter bestimmten Voraussetzungen werden dabei 10,5 Prozent des operativen Gewinns der Chipsparte für Sonderboni verwendet.
Bei SK Hynix war zuvor vereinbart worden, 10 Prozent des jährlichen operativen Gewinns für Leistungsboni einzusetzen. Angesichts solcher Regelungen sahen taiwanische Gewerkschaften die Beschäftigten von Micron gegenüber ihren südkoreanischen Kollegen im Nachteil.
Auffällig ist: Der enorme Bonus von Micron garantiert noch keine Beruhigung der Lage. Das Unternehmen beschäftigt in Taiwan rund 15.000 Menschen. Die Gewerkschaften in Taoyuan und Taichung vertreten zusammen fast 10.000 Mitglieder.
Eine interne Umfrage ergab, dass mehr als 80 Prozent der teilnehmenden Gewerkschaftsmitglieder zu einem Streik bereit wären. Das war noch keine offizielle Streikabstimmung, die Botschaft an Micron war dennoch klar.
Die Gewerkschaft hält die neue Regelung weiterhin für unzureichend. Die Beschäftigten fordern für dieses Geschäftsjahr einen zusätzlichen einmaligen Bonus. Nach Berechnungen rund um den Gewerkschaftsvorschlag könnte die Gesamtvergütung im Schnitt bei etwa 83 Monatsgehältern liegen.
Zudem wollen die Beschäftigten ab dem nächsten Geschäftsjahr dauerhaft am Gewinn beteiligt werden. Ihr Vorschlag sieht vor, 15 Prozent des operativen Gewinns für Mitarbeiterboni bereitzustellen und diese quartalsweise auszuzahlen.
Eine Einigung gibt es darüber bislang nicht. Die Gewerkschaft in Taoyuan hat das jüngste Angebot von Micron deshalb zurückgewiesen und hält sich die Möglichkeit eines Streiks offen. Für einen tatsächlichen Streik ist nach taiwanischem Recht allerdings noch eine formelle, geheime Abstimmung unter den Mitgliedern erforderlich.
Vorläufig laufen die Fabriken normal weiter. Es gibt keine Berichte, wonach die Produktion von DRAM- oder HBM-Chips in Taiwan gestoppt wurde oder Lieferungen an Kunden betroffen sind.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Hohe Ölpreise, hohe Anleiherenditen und die Aussicht auf mehrere Zinserhöhungen: Schlechte Nachrichten für KI-Aktien – oder bleibt der Effekt begrenzt?
Anthropic beobachtet immer häufiger, dass Forscher versuchen, KI für die Entwicklung biologischer Waffen einzusetzen.
Die US-Inflation liegt bei 3,4 Prozent. Zugleich steigt die Kerninflation stärker als erwartet, wodurch eine Zinserhöhung wahrscheinlicher wird.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.