Der Bitcoin (BTC)-Kurs erlebte heute Nachmittag einen deutlichen Sprung, gab diesen jedoch ebenso schnell wieder ab. Zwar stehen die Zeichen heute noch immer auf Grün, doch bleibt es vorerst bei einer bescheidenen Erholung. Ripple (XRP) zeigt sich hingegen aktiver und liegt 4 Prozent im Plus.
In diesem Kursupdate berichten wir, wie es derzeit um den Kryptomarkt steht.
BTC scheitert bei 89.000 USD
Gestern erlebte Bitcoin seinen schlechtesten Sonntag seit zehn Monaten. Der Kurs fiel um 2,89 Prozent und die Auswirkungen sind bis heute spürbar.
Der Bitcoin-Kurs sank von 89.200 USD auf ein Tief von 86.000 USD. In der Nacht erholte er sich auf fast 88.000 USD und am Nachmittag wurde nach einem erneuten Sprung beinahe die 89.000 USD-Marke erreicht.
Als die US-Aktienmärkte eröffneten (im Plus), um 15:30 Uhr deutscher Zeit, benötigte Bitcoin nur 50 Minuten, um von 87.600 USD auf 88.800 USD zu steigen. Doch keine halbe Stunde später lag der Kurs nur noch knapp über 87.000 USD.

Das wichtigste Niveau, das es zu überwinden gilt, liegt bei 91.000 USD, während der Kurs nun darum kämpfen muss, nicht erneut auf 86.000 USD zu fallen. Sollte dieses Niveau nicht halten, könnte die Abwärtsbewegung in Richtung 80.000 USD fortgesetzt werden.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der BTC-Kurs bei 87.435 USD, was einem Rückgang von 0,47 Prozent innerhalb eines Tages entspricht. In Euro kostet die größte Kryptowährung derzeit 73.593.
XRP und Cardano erholen sich
Heute stehen viele Altcoins besser da als Bitcoin, auch wenn es bei den meisten Coins nur zu geringen Gewinnen kommt.
Ethereum (ETH) ist um 0,16 Prozent gestiegen, Solana (SOL) um 1,06 Prozent, Dogecoin (DOGE) um 1,66 Prozent und Cardano (ADA) um 2,74 Prozent.
XRP zeigt eine auffällige Performance mit einem Plus von 3,84 Prozent. Der kleinere Coin River (RIVER) stiehlt die Show mit einem Anstieg von 25,38 Prozent. Diese Kryptowährung existiert erst seit zwei Monaten und ist bereits um tausende Prozent im Wert gestiegen.
Die größten Gewinner
Nachfolgend die größten Top-100-Gewinner der letzten 24 Stunden:

Die größten Verlierer
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