Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Iran nutzt offenbar den Krieg, um seinen Einfluss auf die Straße von Hormus dauerhaft zu festigen. Berichten aus Teheran zufolge arbeitet das Land an einem System, das nur autorisierten Schiffen die Durchfahrt erlaubt – möglicherweise gegen hohe Gebühren – und auch nach Kriegsende bestehen bleiben könnte.
Dies ist eine bedeutende Entwicklung, da die Straße von Hormus eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten weltweit ist. Vor dem Krieg verliefen etwa 20 Prozent der globalen Öl-Exporte durch diese enge Passage.
Iran erklärt, dass „nicht-feindliche“ Schiffe in Absprache mit den iranischen Behörden passieren dürfen, während amerikanische, israelische und andere „Aggressoren“ ausgeschlossen werden. Damit versucht Teheran, die faktische Kontrolle über die Seestraße in ein dauerhaftes politisches und wirtschaftliches Machtmittel zu verwandeln.
Berichten aus der Region zufolge zahlen einige Schiffe mittlerweile bis zu 2 Millionen Dollar, um sicher durch den Golf zu gelangen. Iranische Beamte sprechen sogar offen von einem „neuen Regime“ in der Wasserstraße.
Die Vorgehensweise wird dabei zunehmend organisierter:
Die Auswirkungen auf die Schifffahrt sind erheblich. Während vor dem Konflikt noch etwa 135 Schiffe täglich die Straße von Hormus passierten, ist der Verkehr inzwischen nahezu zum Erliegen gekommen.
Zwischen dem 1. und 25. März wurden nur noch 116 Durchfahrten registriert, ein Rückgang von 97 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum im Februar. Die verbleibenden Schiffe sind vor allem mit chinesischen, indischen oder Golfinteressen verbunden.
Keine der Ladungen, die seit Ausbruch des Krieges durch die Seestraße transportiert wurden, war für die Vereinigten Staaten oder Europa bestimmt. Die meisten gingen nach Ostasien, daneben gab es einige Lieferungen nach Ostafrika und Südamerika.
Der Plan Irans wirft sofort große rechtliche Fragen auf. Nach internationalem Seerecht darf ein Küstenstaat den Verkehr aus Sicherheitsgründen regulieren, jedoch nicht willkürlich Schiffe begünstigen oder benachteiligen.
Dennoch scheint Iran dies wenig zu kümmern. In Teheran wird offen auf historische Beispiele wie die dänische Zollgebühr in der Ostsee und den Suezkanal verwiesen. Einige iranische Stimmen vermuten sogar, dass dieses System 70 bis 80 Milliarden Dollar jährlich einbringen könnte.
Wenn Iran wirklich damit fortfährt, Schiffe zu kontrollieren und zu klassifizieren, könnte dies die Rolle der Straße von Hormus langfristig verändern. Golfstaaten werden dann schneller nach Alternativen suchen, wie zusätzlichen Pipelines außerhalb der Seestraße.
Für den Moment ist die Lage klar: Iran versucht nicht nur, militärischen Druck auszuüben, sondern auch ein neues Geschäftsmodell rund um eine der bedeutendsten Energierouten der Welt zu etablieren. Das erhöht den Einsatz dieses Krieges weit über die eigentlichen Kämpfe hinaus.
Nvidia erreicht einen Börsenwert von 5,5 Billionen Dollar, da die AI-Nachfrage explodiert und Anleger auf Lockerungen Richtung China hoffen.
Die Internationale Energieagentur warnt vor einem sommerlichen Anstieg des Ölpreises aufgrund stark sinkender Reserven.
Bitcoin bewegt sich auf 80.000 Dollar zu, nachdem die US-Erzeugerpreise deutlich stärker als erwartet gestiegen sind, was Investoren verunsichert.
AI-Modelle prognostizieren einen XRP-Kurs von durchschnittlich 1,55 Dollar bis Ende Mai. Investoren haben seit Oktober 2025 4 Milliarden XRP gekauft. Der Markt wartet auf CLARITY Act.
ChatGPT-Analyse identifiziert wichtige Kaufzonen für XRP bei 1,30 und 1,18 US-Dollar. Coin nähert sich kritischem Widerstandsniveau zwischen 1,45 und 1,50 US-Dollar.
Ein Analyst prognostiziert einen Anstieg von XRP auf 12 Dollar, sofern der Coin seine historische Unterstützung bei etwa 1,30 Dollar in der Monatsgrafik halten kann.