Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Eine gravierende Sicherheitslücke in der beliebten Coldcard-Hardware-Wallet hat zu einem der größten Hacks von Hardware-Wallets seit Jahren geführt. Über eine Schwachstelle in der Software konnten Angreifer inzwischen mehr als 1.367 Bitcoin im Wert von rund 86 Millionen Dollar stehlen.
Betroffen sind Tausende Nutzer, die ihre Bitcoin bewusst offline verwahrt hatten. Was als besonders sichere Form der Aufbewahrung galt, ist für einen Teil von ihnen zu einem teuren Albtraum geworden.
Coldcard, entwickelt vom kanadischen Unternehmen Coinkite, zählt zu den bekanntesten Hardware-Wallets für Bitcoin. Sogenannte Cold Wallets gelten als besonders sichere Methode zur Verwahrung von Kryptowährungen, weil sie offline bleiben und damit nicht direkt über das Internet angegriffen werden können.
Die Schwachstelle lag jedoch in der Software, die die Seed-Phrase der Wallet erzeugt. Eine Seed-Phrase ist eine Reihe von Wiederherstellungswörtern, mit denen Nutzer jederzeit wieder Zugriff auf ihre Wallet erhalten können. Forscher von Block Inc. stellten fest, dass der Zufallszahlengenerator in bestimmten Softwareversionen nicht ausreichend zufällige Werte erzeugte.
Statt vollständig zufälliger Werte nutzte die Software teilweise vorhersehbare Daten wie Seriennummern von Geräten, um kryptografische Schlüssel zu erstellen. Dadurch konnten Angreifer in einigen Fällen die Seed-Phrase rekonstruieren und vollständigen Zugriff auf die Wallet erlangen.
Coinkite hat bestätigt, dass Wallets, die mit der anfälligen Software erstellt wurden, gefährdet sind. Das Unternehmen hat inzwischen ein Firmware-Update veröffentlicht, das die Sicherheitslücke schließt. Nutzern betroffener Geräte wird geraten, ihre Wallet so schnell wie möglich auf eine neue Seed-Phrase zu migrieren, die mit der aktualisierten Software erstellt wurde.
Nach Angaben von Galaxy Research sind inzwischen mehr als 4.500 Wallets betroffen. Am Freitag wurde der Gesamtschaden noch auf rund 38 Millionen Dollar geschätzt, in den folgenden Tagen stieg die Summe jedoch rasch auf etwa 86 Millionen Dollar.
Ein Betroffener berichtete, er sei zunächst davon ausgegangen, dass seine Wallet nicht kompromittiert worden sei. Als er seinen Kontostand prüfte, erschienen jedoch mehrere ausgehende Transaktionen. Innerhalb weniger Minuten war sein gesamter Bitcoin-Bestand verschwunden.
Nach Einschätzung von Cybersicherheitsexperten zeigt der Angriff, dass auch Hardware-Wallets nicht völlig risikofrei sind. Zwar werden diese Geräte offline verwahrt und sind dadurch deutlich besser vor klassischen Hacks geschützt. Am Ende hängt die Sicherheit jedoch von der Software ab, die die kryptografischen Schlüssel erzeugt. Enthält sie eine Schwachstelle, können Angreifer auch ohne Internetverbindung Zugriff auf die Bestände erlangen.
Der Hack verschärft erneut die Debatte über die Selbstverwahrung von Kryptoassets. Viele Anleger entscheiden sich bewusst für eine Hardware-Wallet, um ihre Bitcoin außerhalb der Reichweite von Börsen und Online-Angreifern zu halten.
Nach Angaben des Analysehauses TRM Labs wurden in der ersten Hälfte des Jahres 2026 Kryptowährungen im Wert von 972 Millionen Dollar gestohlen. Das ist weniger als die 2,3 Milliarden Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zugleich stieg die Zahl der Hacks auf 207 und damit auf den höchsten jemals in einem Sechsmonatszeitraum gemessenen Wert.
TRM Labs zufolge entfallen Angriffe auf Infrastruktur und private Schlüssel zwar nur auf rund 15 Prozent aller Vorfälle, verursachen aber mehr als drei Viertel des Gesamtschadens. Der Coldcard-Angriff zeigt Forschern zufolge, dass Selbstverwahrung Risiken nicht beseitigt, sondern vor allem verlagert.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
4.000 Bitcoin sind durch einen Bug verschwunden, der gefälschte Coins entstehen ließ. Mehr als 80 Börsen und Unternehmen stehen nun ohne ihre Deckung da.
Eine gefälschte Claude-Version verbreitet Schadsoftware, die Passwörter und Daten von Nutzern aus mehr als 50 Krypto-Wallets abgreifen kann.
Internationale Ermittlungsbehörden haben Sality abgeschaltet, ein berüchtigtes Botnetz, das über Jahre Bitcoin und Ethereum stahl, indem es kopierte Wallet-Adressen unbemerkt austauschte.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.