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Nach einem Höhepunkt von etwa 2.670 Dollar früher diese Woche hat Ethereum (ETH) einen Großteil des Gewinns wieder verloren. Dennoch herrscht unter Analysten Optimismus: drei verschiedene Diagramme deuten darauf hin, dass eine neue Rallye in Richtung 4.000 Dollar immer noch möglich ist.
Eines der Diagramme, die Hoffnung machen, ist die ETH-Dominanz im Kryptomarkt. Diese erlebte im Mai einen starken Anstieg, bevor die Bewegung in eine Konsolidierung überging. Laut technischen Analysten bildet sich hier eine sogenannte Bullenflagge.
Wenn Ethereum aus dieser Flagge ausbricht, könnte die Dominanz auf 13 Prozent steigen. Ethereum hatte zuletzt eine so starke Position im Dezember 2024, als der Kurs bei etwa 4.000 Dollar lag. Laut Analysten sind die jüngsten Zuflüsse in Spot Ethereum ETFs ein wichtiger Faktor, der diesen Trend nun erneut antreiben könnte.
Ein weiteres bemerkenswertes Diagramm ist das Verhältnis zwischen Ethereum und Bitcoin (BTC). Auf dem ETH/BTC-Diagramm bildet sich seit Anfang Mai ein symmetrisches Dreieck. Solche Muster enden oft in einem Kursausbruch.
Das Verhältnis steht derzeit nahe dem Niveau, auf dem Ethereum während des Bullenmarktes von 2021 Unterstützung fand. Sollte Ethereum hier erneut anziehen, könnte ein Kursziel von 4.000 Dollar in Aussicht stehen. Kommt es zu einem Ausbruch, könnte das ETH/BTC-Verhältnis um mehr als 14 Prozent auf 0,028 steigen.
Schließlich findet der Ethereum-Kurs weiterhin Unterstützung in einer Zone, die bereits mehrmals zu einer kräftigen Erholung führte. Krypto-Analyst Crypto Caesar teilte kürzlich auf X ein Diagramm, das zeigt, dass Ethereum diese Zone erneut verteidigt.
Bei den letzten beiden Malen, als Ethereum von diesem Niveau aus anstieg, lag der Höhepunkt jeweils bei etwa 3.900 Dollar bis 4.000 Dollar. Die Möglichkeit einer Wiederholung wird nicht ausgeschlossen, solange diese Unterstützung intakt bleibt.
Obwohl der Markt volatil bleibt, deuten mehrere Indikatoren auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hin. Ob Ethereum tatsächlich 4.000 Dollar erreichen wird, hängt vom Marktsentiment und einem möglichen Durchbruch dieser technischen Muster ab.
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