Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Tech-Milliardär Elon Musk steht kurz davor, einen neuen Zahlungsdienst über seine Plattform X zu starten. Ob Kryptowährungen dabei eine Rolle spielen, bleibt unklar, doch ein führender Vertreter des sozialen Netzwerks hat der Kryptoszene Hoffnung gemacht.
Der neue Zahlungsdienst von X, X Money, soll noch in diesem Monat an den Start gehen. Laut früheren Ankündigungen wird es eine umfassende Finanz-App, die es Nutzern ermöglicht, Geld zu senden, zu empfangen und zu verwalten.
Die Kryptobranche beobachtet das Projekt mit großem Interesse. Es gibt zahlreiche Spekulationen darüber, dass der Dienst möglicherweise Kryptowährungen unterstützen könnte, obwohl dies bislang nicht offiziell bestätigt wurde. Diese Gerüchte wurden durch eine auffällige Aussage von Nikita Bier, Produktchef bei X, zusätzlich befeuert.
„Krypto hatte ein schwieriges Jahr. Vielleicht sollten wir etwas starten, um das zu ändern“, schrieb Bier auf X. Mit dieser kurzen Nachricht deutet er möglicherweise eine Rolle von Kryptowährungen innerhalb von X Money an.
Ob mit Kryptowährungen tatsächlich bezahlt oder Transaktionen durchgeführt werden können, bleibt abzuwarten. Im Februar erklärte Nikita Bier, dass X kein Ort wird, an dem Nutzer selbst Kryptowährungen kaufen oder verkaufen können. Er betonte jedoch, dass X vor allem darauf abzielt, Informationen wie Kurse, Diagramme und Nachrichten über Kryptowährungen zu präsentieren.
X und Kryptowährungen werden häufig in einem Atemzug genannt. Dies liegt unter anderem an der Vergangenheit von Eigentümer Elon Musk mit digitalen Währungen. Während des Bullenmarktes 2021 sorgte seine Unterstützung für Dogecoin (DOGE) für enorme Kursanstiege, und seine Unternehmen Tesla und SpaceX investierten ebenfalls in Bitcoin (BTC).
Die Pläne rund um X Money sind Teil einer größeren Strategie von Elon Musk. Er strebt an, dass X zu einer sogenannten All-in-One-App wird, in der soziale Medien, Messaging, Künstliche Intelligenz (KI) und Finanzdienstleistungen vereint sind.
Es wurden bereits Schritte unternommen. So hat sich Musks KI-Unternehmen xAI mit X zusammengeschlossen. Zudem können Nutzer innerhalb der Plattform Grok verwenden, einen Chatbot, der ChatGPT ähnelt.
X Money soll dabei eine zentrale Rolle spielen. Der Dienst ermöglicht es, innerhalb der App Geld zu senden, zu empfangen und zu verwalten, ähnlich wie bei einer Bank oder Zahlungs-App.
Musk verfolgt damit ein Modell, das der chinesischen App WeChat ähnelt. In einem solchen System können Nutzer nahezu alles von einem einzigen Plattform aus erledigen, vom Chatten bis zum Bezahlen.
Für Musk ist dies kein Neuland. 1999 gründete er bereits X.com, eine Online-Bank, die später Teil von PayPal wurde. Mit X Money scheint er diese Vision erneut aufleben lassen zu wollen.
Bitcoin legt kräftig zu, und bei den Altcoins fallen die Gewinne teils noch höher aus. Das ist der aktuelle Stand.
Bitcoin, Ethereum und XRP legen deutlich zu. Analysten sehen neue Chancen, doch wichtige Widerstandsmarken könnten die Erholung bremsen.
Die Bank of Japan hebt den Leitzins auf den höchsten Stand seit 1995 an und folgt damit dem Kurs der USA und Europas. Was bedeutet das?
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.