Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten nehmen wegen des Kriegs mit Iran weiter zu. Washington hat Dutzende chinesische Akteure wegen ihrer Verbindungen zu Teheran mit Sanktionen belegt und droht nun sogar, gegen ein großes chinesisches Finanzinstitut vorzugehen.
Peking lässt sich davon nicht abschrecken. China weigert sich, seine wirtschaftlichen Beziehungen zu Iran aufzugeben, und warnt vor Gegenmaßnahmen, sollte Washington chinesische Interessen treffen. Damit droht Trumps wirtschaftliche Offensive gegen Iran einen neuen Konflikt mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auszulösen.
China reagierte scharf, nachdem die Vereinigten Staaten neue Sanktionen gegen Dutzende chinesische Akteure angekündigt hatten. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte, die Beziehungen zu Iran dürften „nicht gestört oder untergraben“ werden.
Peking werde nach seinen Worten „alle notwendigen Maßnahmen“ ergreifen, um seine Interessen zu schützen.
Für Donald Trump ist das ein Problem. Seine Regierung versucht, Iran wirtschaftlich zu isolieren, und nimmt dabei längst nicht mehr nur iranische Unternehmen ins Visier. Auch ausländische Unternehmen, Banken und Staaten, die Teheran unterstützen, können betroffen sein.
China ist dabei der wichtigste Testfall. Das Land ist der größte Abnehmer iranischen Öls und verschafft Iran damit eine zentrale wirtschaftliche Lebensader.
Washington hat sogar gedroht, wegen Transaktionen mit Iran gegen ein nicht namentlich genanntes „großes Finanzinstitut“ vorzugehen. Sollte damit eine große chinesische Bank gemeint sein, könnte der Konflikt rasch eskalieren.
Für Chinas Präsident Xi Jinping gibt es zudem wenig Anlass, Trump ohne Gegenleistung aus der Klemme zu helfen.
Der Krieg um Iran bindet zunehmend militärische Kapazitäten der USA. Die Vereinigten Staaten verlegten in diesem Monat ihren einzigen in Asien stationierten Flugzeugträger in den Nahen Osten. Auch eine Militärübung mit Südkorea wurde wegen Engpässen gestrichen, die mit dem US-Einsatz rund um Iran zusammenhängen.
Das könnte China in Asien zusätzlichen Spielraum verschaffen, wo Peking seine Ansprüche im Südchinesischen Meer und rund um Taiwan weiter unterstreicht.
Gleichzeitig kann Xi es sich nicht leisten, Washington vollständig zu ignorieren. Am 24. September ist ein Treffen mit Trump in Washington geplant, bei dem beide Staatschefs versuchen wollen, die fragile Entspannung im Handel zwischen den USA und China zu erhalten.
China kauft unterdessen bereits weniger günstiges iranisches Öl, auch weil die amerikanische Seeblockade das verfügbare Angebot begrenzt.
Washington steht damit vor einer schwierigen Entscheidung. Schärfere Sanktionen könnten Iran weiter isolieren, zugleich aber die Handelsbeziehungen zu China erneut zuspitzen.
Peking verfügt zudem über ein wirksames Druckmittel. China dominiert die globale Lieferkette für Seltene Erden, die unter anderem für Chips, Smartphones und amerikanische Waffensysteme unverzichtbar sind. Frühere Handelskonflikte haben bereits gezeigt, wie viel Druck Peking damit ausüben kann.
Auch Finanzminister Scott Bessent scheint sich dieses Risikos bewusst zu sein. Er betonte am Montag, Washington wolle das globale Finanzsystem nicht „in die Luft jagen“.
Xi hat daher wenig Grund, seine wirtschaftlichen Beziehungen zu Iran ohne Weiteres aufzugeben. Wenn Trump will, dass China den Druck auf Teheran erhöht, dürfte Peking dafür Zugeständnisse verlangen. Damit könnte Iran auch zu einem Verhandlungsfaktor in den ohnehin angespannten Handelsbeziehungen zwischen Washington und Peking werden.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bessent leitet die „Operation Economic Outcast“ gegen Iran ein. Staaten, die sich an Irans Seite stellen, sollen gemeinsam mit Teheran isoliert werden. Mehr dazu.
Trump will den Zoll auf kanadische Autos zum 1. Januar auf 50 Prozent anheben. Ob der Nachlass für US-Bauteile bestehen bleibt, ist noch unklar.
Russland weist einen ukrainischen Vorschlag für eine Waffenruhe bei Getreidetransporten zurück und knüpft sichere Exporte über das Schwarze Meer an ein Ende der Angriffe auf den russischen Energiesektor.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.