Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Nach einer äußerst volatilen Woche, in der die Kryptokurse in alle Richtungen schwankten, scheinen wir wieder den Weg nach oben gefunden zu haben. So sehen wir, dass Bitcoin (BTC) in den letzten 24 Stunden um fast 2 % gestiegen ist. Ripple (XRP) und Cardano (ADA) schneiden sogar noch etwas besser ab, und Chainlink (LINK) stiehlt heute die Show mit einem Anstieg von über 8 %.
Der Optimismus scheint durch den bevorstehenden Crypto Summit im Weißen Haus zu kommen. Morgen wird Donald Trump verschiedene prominente Persönlichkeiten aus der Krypto-Industrie empfangen, darunter den CEO von Coinbase und den Gründer von Chainlink, um über die Einführung und Innovation von Krypto in den USA zu sprechen.
Darüber hinaus erwarten viele Experten, dass wir mehr über die Krypto-Reserve erfahren werden, über die Trump erst am vergangenen Sonntag in den sozialen Medien gepostet hat. Falls bekannt gegeben wird, dass BTC endgültig in eine nationale Reserve aufgenommen wird, könnte dies die digitale Währung auf neue Höchststände katapultieren.
Wenn wir bei BTC herauszoomen, sehen wir einen leichten Aufwärtstrend. Die digitale Währung beendete den Februar noch mit ihrer niedrigsten Bewertung seit November. Doch schnell erholte sie sich auf rund 86.000 $, um dann nach den Nachrichten über eine Krypto-Reserve eine lokale Spitze von 95.000 $ zu erreichen. Dies ist aktuell auch ein wichtiger Bereich, den es zu beobachten gilt, und zudem die letzte Hürde vor der magischen Grenze von 100.000 $.

Auch XRP zeigte ein ähnliches Muster. Nach Trumps Ankündigung schoss der Token rasant in die Höhe und schien sogar kurzzeitig die 3-$-Marke zu durchbrechen.
Doch die Volatilität ließ nicht lange auf sich warten. Es folgte eine starke Korrektur, wodurch der Kurs wieder fiel. Doch XRP gibt sich nicht so leicht geschlagen – seit dem Rückgang sehen wir erneut einen allmählichen Aufwärtstrend.
Betrachten wir die vergangene Woche bei Cardano, sehen wir eine noch größere Auswirkung der Ankündigung der US-amerikanischen strategischen Krypto-Reserve. Direkt nach Trumps Beitrag am 2. März schoss die Münze innerhalb von anderthalb Stunden um mehr als 70 % nach oben.
Doch der Markt blieb volatil. Kurz darauf folgte eine starke Korrektur aufgrund von Spekulationen über Handelszölle, wodurch der Kurs wieder sank. Dennoch konnte sich ADA stark erholen und setzte eine Aufwärtsbewegung von rund 25 % ein. Dies zeigt, wie empfindlich der Markt auf große Nachrichten reagiert, und wenn die Gerüchte anhalten, könnte die nächste große Bewegung bereits bevorstehen!
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin-ETFs haben fast eine halbe Milliarde Dollar verloren, obwohl es zuletzt so gut lief. Ein Warnsignal für eine bevorstehende Korrektur?
Der Kryptomarkt legte gestern rasant zu, doch die Kurse sind ebenso schnell wieder gefallen. So stellt sich die Lage jetzt dar.
Bitcoin und Ethereum steigen deutlich, während binnen einer Stunde Short-Positionen im Wert von mehr als 250 Millionen US-Dollar liquidiert werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.