Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Preis von Bitcoin (BTC) sprang auf über 92.000 US-Dollar, ein Anstieg von einem Tagestief von 89.300 US-Dollar, in Erwartung eines spannenden Ereignisses: der Einführung von Optionen auf den Spot-Bitcoin-ETF von BlackRock. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT), mit einem geschätzten Wert von etwa 42 Milliarden US-Dollar, steht kurz vor dem Start des Handels mit Optionen am 19. November. Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung des Bitcoin-Spot-ETF-Marktes.
Der Handel mit Optionen auf Bitcoin-ETFs bietet erhebliche Vorteile, wie die Verbesserung der Liquidität dieser Fonds. Dies ist nicht nur für den Handel vorteilhaft, sondern auch ein Instrument zur besseren Bewältigung der berüchtigten Bitcoin-Volatilität. Darüber hinaus ermöglicht die Einführung von Spot-Bitcoin-ETF-Instrumenten Institutionen, ihre Positionen abzusichern, während private Anleger spekulativ von diesen neuen Instrumenten profitieren können.
Laut Alison Hennessy, Leiterin der ETP-Listings bei Nasdaq, ist die Börse bereit, IBIT-Optionen so schnell wie möglich verfügbar zu machen. „Die Einführung dieser Optionen wird für Anleger äußerst spannend sein,“ erklärte Hennessy und verwies auf die Vorteile eines Spot-Bitcoin-ETFs.
Die Einführung von Optionen auf Bitcoin-ETFs, genehmigt von der Options Clearing Corporation (OCC) und unterstützt von der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), markiert eine bedeutende Entwicklung auf dem US-Kryptomarkt. Dieses Produkt könnte eine neue Gruppe von Investoren anziehen und die Liquidität von Bitcoin-ETFs, insbesondere der Spot-Bitcoin-ETFs, erheblich steigern – ein entscheidender Faktor für die weitere Akzeptanz und das Wachstum des Marktes.
Joe Consorti, ein Topmanager bei Bitcoin-Manager Theya, prognostiziert, dass die Einführung dieser Optionen Bitcoin in eine neue Ära führen wird, geprägt von stärkeren Kursbewegungen und einer größeren institutionellen Beteiligung. Er betonte, dass Optionen für Märkte von entscheidender Bedeutung sind, da sie Liquidität, besseren Preisschutz und größere Kapitalströme schaffen können. Consorti weist außerdem darauf hin, dass der Derivatemarkt für Bitcoin im Vergleich zu anderen Finanzmärkten noch relativ klein ist, was auf erhebliche Wachstumschancen hinweist, insbesondere für den Spot-Bitcoin-ETF.
Derzeit werden die meisten Bitcoin-Derivate außerhalb der Vereinigten Staaten gehandelt, aber die Teilnahme des US-Marktes, bekannt für seine hohe Liquidität, könnte zu erheblichen Kapitalzuflüssen führen. Dies könnte das Handelsvolumen von Bitcoin-ETFs, insbesondere der Spot-Bitcoin-ETFs, erheblich steigern und das allgemeine Akzeptanzniveau von Kryptowährungen verbessern. Analysten erwarten, dass der US-Markt eine große Auswirkung auf die Weiterentwicklung dieser Anlageprodukte haben wird.
Die Einführung der IBIT-Optionen wird daher als bedeutender Meilenstein angesehen, der das Interesse an Bitcoin sowohl bei privaten als auch institutionellen Anlegern erheblich steigern könnte. Mit allen vorbereitenden Maßnahmen und klaren regulatorischen Vorgaben scheint der US-Kryptomarkt bereit, ein neues Kapitel aufzuschlagen.
Die Zinsmaßnahme des US-Finanzministeriums setzt den Kryptomarkt überraschend deutlich unter Druck. Mehr dazu.
Block will unter dem Namen Builders Bank eine eigene Kryptobank gründen, die Bitcoin, Stablecoins und andere digitale Vermögenswerte verwahrt und verwaltet.
Iran ermöglicht Exporteuren, ihre Einnahmen über USDT und Bitcoin ins Land zu holen. Washington schnürt derweil die letzten Geldströme ab.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.