Der Kryptomarkt zeigt wieder Zuversicht. Bitcoin (BTC) führt an, aber Ethereum (ETH) überholt. Der Altcoinkönig schoss um mehr als 8 Prozent in die Höhe und bescherte auch anderen Kryptowährungen schöne Gewinne.
5. bester Tag 2026 für BTC
Der Bitcoin-Kurs erlebte gestern seinen fünftbesten Tag des Jahres mit einem Anstieg von etwas mehr als 5 Prozent. Noch vor kurzem lag der Preis unter 71.000 Dollar, nun ist er auf über 74.000 Dollar gestiegen.

Auch die globalen Aktienmärkte verzeichneten einen schönen Anstieg, was vor allem daran liegen könnte, dass ein Abkommen zwischen Iran und den USA näher scheint als noch am Tag zuvor.
Die Friedensgespräche am vergangenen Wochenende in Pakistan brachten keinen Durchbruch, doch laut Präsident Donald Trump sei Iran „sehr an einem Deal interessiert“.
Iran hat sich auch auf die wichtigste Forderung der USA zubewegt: Die USA verlangen, die Urananreicherung für zwanzig Jahre auszusetzen, und Iran soll angeboten haben, diesem für fünf Jahre zuzustimmen. Außerdem könnten die beiden Länder am Donnerstag erneut verhandeln.
ETH erreicht höchsten Kurs seit Monaten
Ethereum ist gestern um 8,07 Prozent gestiegen und erreichte damit seinen höchsten Kurs seit dem 1. Februar. Die größte Altcoin kletterte auf 3.392 Dollar, nur 7 Dollar über dem Höchststand von vor vier Wochen.
Der weitere Anstieg wird jedoch nicht leicht sein. Der Kurs hat eine hartnäckige Widerstandszone erreicht und die letzte Zurückweisung führte zu einem Rückgang von über 18 Prozent innerhalb von zwei Wochen.

Hyperliquid (HYPE) übertraf dieses Ergebnis sogar mit einem Tagesgewinn von 8,46 Prozent. Die zehntwertvollste Coin stieg in der vergangenen Woche um 23,65 Prozent und seit Jahresbeginn bereits um fast 76 Prozent.
Weiterhin legte Ripple (XRP) am vergangenen Tag um 2,45 Prozent zu, Solana (SOL) um 4,33 Prozent, Chainlink (LINK) um 4,57 Prozent und Sui (SUI) um 4,87 Prozent.
An der Spitze der Top 100 steht RaveDAO mit einem gigantischen Gewinn von 84,44 Prozent. In der vergangenen Woche stieg es bereits um über 4.500 Prozent, doch gestern gab es schon Bedenken über mögliche Manipulationen.
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