Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die Ukraine hat in der Nacht mehrere Ziele tief in Russland angegriffen. In der russischen Region Samara wurden unter anderem die Ölraffinerie von Nowokuibyschewsk und ein großes Verteilzentrum des Onlinehändlers Ozon getroffen.
In der Raffinerie kam nach Angaben des Regionalgouverneurs ein Mensch ums Leben. In dem Verteilzentrum brach ein Feuer aus, mehrere Beschäftigte wurden verletzt. Mehr als 500 Mitarbeiter waren kurz vor dem Angriff evakuiert worden.
Lokalen Medien zufolge wurde ein Verteilzentrum von Ozon in Tschapajewsk getroffen. Ozon, der zweitgrößte Onlinehändler Russlands, bestätigte den Angriff und hat den Betrieb an dem Standort vorerst eingestellt.
Mehr als 500 Beschäftigte waren wenige Minuten vor dem Angriff evakuiert worden. Dennoch wurden mehrere Mitarbeiter verletzt. Zur Zahl der Verletzten und zu ihrem Zustand wurden keine Angaben gemacht.
Auch die Ölraffinerie von Nowokuibyschewsk wurde getroffen. Dabei kam nach Angaben des Gouverneurs der Region Samara ein Mensch ums Leben. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte später, dass die Ukraine sowohl die Raffinerie als auch einen Logistikknotenpunkt in Samara angegriffen habe. Es dürfte der erste ukrainische Angriff auf ein Verteilzentrum von Ozon gewesen sein.
Die russischen Behörden versuchen derweil zu verhindern, dass Bilder der Schäden an die Öffentlichkeit gelangen. Der Gouverneur rief die Einwohner auf, keine Fotos oder Videos der Angriffe und der russischen Luftabwehr zu teilen. In den vergangenen Monaten wurden mehrere Russen festgenommen oder mit Geldstrafen belegt, weil sie solche Aufnahmen verbreitet hatten.
Die Angriffe sind Teil einer breiter angelegten ukrainischen Strategie, wichtige russische Infrastruktur weit hinter der Frontlinie zu treffen.
Vor allem die Ölindustrie steht dabei im Fokus. In den vergangenen Monaten gelang es der Ukraine, mehrere Raffinerien vorübergehend außer Betrieb zu setzen oder schwer zu beschädigen. In einigen Regionen trug das zu Kraftstoffengpässen und langen Schlangen an Tankstellen bei.
Seit Juli nimmt die Ukraine zudem Verteilzentren von Wildberries ins Visier, dem größten Onlinehändler Russlands. Nach ukrainischer Darstellung sind über die Plattform Produkte erhältlich, die von russischen Soldaten und Freiwilligenorganisationen genutzt werden können.
Nach Angaben der unabhängigen russischen Nachrichtenseite Meduza werden über Wildberries unter anderem sanktionierte Bauteile für Drohnen und Navigationsgeräte angeboten. Freiwilligenorganisationen verweisen bei Spendenaktionen zudem regelmäßig auf Produkte von Wildberries und Ozon, die anschließend an die Front geschickt werden können.
Unklar ist, ob die russische Armee selbst systematisch bei diesen Onlinehändlern einkauft. Ozon verbietet den Verkauf von Waffen, Munition und Sprengstoff, lässt den verfügbaren Informationen zufolge aber andere Produkte zu, die möglicherweise für militärische Zwecke verwendet werden können.
Vance will den Iran-Krieg beenden, Hegseth und Netanjahu setzen dagegen auf weitere Angriffe. Trump muss sich rasch entscheiden. Katar ist zuversichtlich.
Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich deutlich stärker als erwartet. Was zunächst positiv klingt, bedeutet für die Märkte einen Rückschlag. Weiterlesen.
Iran zeigt sich beim Atomprogramm kompromissbereit, Trump entscheidet in Kürze. Ist ein Ende des Krieges endlich in Sicht?
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.
Standard Chartered passt seine Kursziele für XRP an und rechnet für 2030 mit 28 Dollar. Die ambitionierte Prognose stößt bei Anlegern auf ein geteiltes Echo.