Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
TSMC, der weltgrößte Chiphersteller, will die Preise für seine Chipfertigung im Jahr 2027 um bis zu zehn Prozent anheben. Das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei unter Berufung auf informierte Kreise.
Dem Bericht zufolge begann TSMC im Juni Gespräche mit Kunden über höhere Tarife. Inzwischen sollen die neuen Preise feststehen. Je nach Chiptyp liegen die Aufschläge zwischen fünf und zehn Prozent. Die neuen Tarife treten 2027 in Kraft und gelten sowohl für moderne als auch für ältere Chiptechnologien.
TSMC fertigt Chips für Technologiekonzerne wie Nvidia, Apple, Alphabet und Amazon, sieht sich aber mit stark steigenden Produktionskosten konfrontiert. Die Preise für Rohstoffe, Produktionsanlagen und Strom sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Zugleich investiert das Unternehmen Milliardenbeträge in neue Werke, um die rasant wachsende Nachfrage nach KI-Chips zu bedienen.
Diese Investitionen nehmen weiter zu. Anfang dieses Monats hob TSMC seine Investitionsprognose für 2026 an, begründet mit der anhaltend hohen Nachfrage nach KI-Chips und den hohen Kosten für den Ausbau der Kapazitäten. Unter anderem entsteht im US-Bundesstaat Arizona ein großer Produktionsstandort, ein Projekt mit einem Gesamtvolumen von rund 265 Milliarden Dollar.
Nach Angaben von Nikkei setzt TSMC die Preiserhöhungen erst 2027 um, damit sich Kunden ausreichend auf die höheren Kosten einstellen können.
TSMC-Chef C.C. Wei hatte zuvor betont, dass das Unternehmen bewusst auf eine langfristige Strategie setze. „Wir erhöhen unsere Preise nicht ohne Grund. Unsere Technologie hat ihren Wert, und unsere Margen müssen ausreichen, um die langfristige Expansion zu finanzieren. Das liegt im Interesse unserer Kunden ebenso wie im Interesse von TSMC“, sagte er nach der Vorlage der Quartalszahlen.
Trotz der hohen Investitionen übersteigt die Nachfrage nach KI-Chips weiterhin das Angebot. Vor allem Kunden wie Nvidia drängen auf einen schnelleren Ausbau der Produktionskapazitäten, um Engpässe bei KI-Prozessoren zu vermeiden. TSMC geht davon aus, dass der weltweite Wettlauf um KI die Chipnachfrage in den kommenden Jahren hoch halten wird.
Die Huthi warnen Reedereien davor, saudische Häfen anzulaufen. Damit gerät auch die Ausweichroute über das Rote Meer unter Druck.
Chipwerte erholen sich heute, doch die Risiken bleiben erheblich. Handelt es sich um eine technische Erholung oder ist die Hausse zurück?
Jim Cramer hält die Zeit für gekommen, Tech-Aktien zu verkaufen – kurz bevor der Google-Mutterkonzern seine Zahlen vorlegt.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.