Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
US-Präsident Donald Trump hat einen Angriff auf Iran bis zu den US-Zwischenwahlen ausgeschlossen. Das kündigte er am Abend an, während das Militär noch einen groß angelegten Angriff vorbereitete. Der Ölpreis fiel daraufhin deutlich, liegt auf Tagessicht aber weiterhin kräftig im Plus.
Trump verkündete seine Entscheidung auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social.

Bis zu den Zwischenwahlen am 3. November werde es keinen Angriff auf Iran geben, schrieb er.
Bei diesen sogenannten Midterms wählen die Amerikaner zur Mitte der Amtszeit des Präsidenten einen neuen Kongress.
Die Ankündigung markiert einen bemerkenswerten Kurswechsel. Noch am Morgen war bekannt geworden, dass das Pentagon dem Militär den Auftrag erteilt hatte, einen Angriff auf iranische Energieanlagen, Infrastruktur und nukleare Einrichtungen vorzubereiten.
Bis zu seiner Mitteilung am Abend hatte Trump eine Wiederaufnahme der Angriffe vor den Zwischenwahlen nicht vollständig ausgeschlossen, berichten Insider gegenüber CNN. Nun bezeichnet er die Gespräche mit Teheran als produktiv. Die erheblichen Differenzen bestehen laut Axios allerdings unverändert fort.
Die Gespräche laufen über Katar. Ende September bot Iran an, die Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder zu öffnen, sofern sich die USA an eine Vereinbarung vom Juni halten. Diese sah unter anderem die Aufhebung der Seeblockade und Sanktionserleichterungen vor.
Trump lehnte den Vorschlag ab und legte ein Gegenangebot vor. Darin sollen die USA Zugeständnisse im Nuklearbereich fordern. Iran wolle innerhalb weniger Tage antworten, erklärte Außenminister Abbas Araghtschi laut einer iranischen Nachrichtenagentur.
Teheran hält unterdessen an seinen Forderungen fest. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf betonte am Sonntag erneut, dass die Straße von Hormus erst wieder geöffnet werde, wenn sieben iranische Bedingungen erfüllt seien. Dazu zählen die Aufhebung der Blockade, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte und ein Ende des militärischen Drucks.
Der Preis der Nordseesorte Brent, der internationalen Referenz für den Ölmarkt, fiel nach der Mitteilung unmittelbar um mehr als zwei Prozent. Inzwischen hat er sich etwas erholt. Auf Tagessicht liegt Brent weiterhin knapp drei Prozent im Plus.
Von einer tatsächlichen Entspannung kann jedoch keine Rede sein. Die Blockade iranischer Häfen bleibe uneingeschränkt in Kraft, schrieb Trump.
Das US-Finanzministerium erhöhte heute zudem den Druck. Es verhängte Sanktionen gegen 17 Schiffe einer sogenannten Schattenflotte. Diese Tanker transportieren iranisches Öl unter Umgehung der Sanktionen nach Asien.
Trump will laut CNN verhindern, dass ein neuer Angriff auf Iran den Ölpreis unmittelbar vor der Wahl in die Höhe treibt. Der Krieg dauert inzwischen sieben Monate und gehört für die Wähler zu den wichtigsten Themen.
Hohe Kraftstoffpreise belasten die Haushalte und damit auch die Wahlchancen der Republikaner. Im September kostete eine Gallone Diesel nach Angaben des Automobilverbands AAA im Durchschnitt 6,53 Dollar – ein Rekordwert. Das entspricht etwa 1,73 Dollar je Liter.
Eine Friedenszusage ist die Ankündigung dennoch nicht. Noch Anfang September hatte Trump erklärt, der Krieg werde unmittelbar nach den Wahlen enden. Ein israelischer Regierungsvertreter sagte zuvor gegenüber Axios, die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs steige nach den Zwischenwahlen deutlich.
Auch in Teheran sorgt die Ankündigung nicht für Beruhigung. Nach Angaben amerikanischer und israelischer Regierungsvertreter misstraut die iranische Führung Trumps Aussagen zutiefst und will einen dritten Überraschungsangriff verhindern. In 26 Tagen endet Trumps Zusage.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der IWF warnt vor einer weltweit rasant steigenden Verschuldung, hohen Zinsen und Inflation. Er fordert die großen Volkswirtschaften auf, rasch gegenzusteuern.
JD Vance macht eine deutliche Einschränkung der iranischen Urananreicherung zur Voraussetzung für ein Friedensabkommen mit den Vereinigten Staaten.
Die Fed hält eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr für wahrscheinlich. Dennoch sinken die Anleiherenditen deutlich und entlasten damit die Märkte.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Ein Topinvestor rechnet damit, dass der XRP-Kurs plötzlich stark anziehen könnte, sobald die Akzeptanz einen wichtigen Kipppunkt erreicht.