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Die Social-Media-Plattform des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Truth Social, möchte in den schnell wachsenden Markt der Bitcoin (BTC) Börsenfonds eintreten. Ein offizieller Antrag wurde bereits bei der amerikanischen Börsenaufsicht eingereicht.
Durch eine Partnerschaft mit Yorkville America Digital möchte Trump Media & Technology Group einen Spot Exchange-Traded Fund (ETF) auf den Markt bringen unter dem Namen „Truth Social Bitcoin ETF“.
Die New York Stock Exchange (NYSE) hat einen Vorschlag eingereicht in Form einer sogenannten 19b-4-Antragstellung. Dieses Dokument ist erforderlich, um eine Änderung der Börsenregeln zu beantragen, damit das neue Fond handelbar wird.
Zusätzlich muss auch noch ein S-1-Antrag folgen. Dieser enthält umfangreiche Informationen über das Fond und ist notwendig für die offizielle Genehmigung durch die Securities and Exchange Commission (SEC).
Truth Socials ETF würde sich neben den elf bestehenden Bitcoin Spot-ETFs einreihen, die seit Januar letzten Jahres auf den amerikanischen Aktienmärkten aktiv sind. Unter anderem bieten BlackRock und Fidelity bereits Fonds an, die direkt Bitcoin kaufen und so genau den Bitcoin Kurs verfolgen.
Für viele Anleger ist ein solches Börsenfond eine niedrigschwellige Möglichkeit, in Bitcoin zu investieren. Man muss die Kryptowährung nämlich nicht selbst kaufen und aufbewahren. Vor allem für institutionelle Investoren ist es eine Lösung, da sie oft nicht direkt Krypto halten dürfen.
Trump Media & Technology Group erschien letzte Woche auch schon im Bitcoin News mit dem Plan, 2,5 Milliarden Dollar in Bitcoin zu investieren. Das Geld wird über eine private Platzierung aufgebracht, eine Finanzierungsform außerhalb der Börse.
Im Februar reichte das Unternehmen zudem mehrere Anträge für neue Anlageprodukte ein, einschließlich des Truth.Fi Bitcoin Plus ETF. Dieses Fond würde mit einer anfänglichen Investition von 250 Millionen Dollar unterstützt.
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